1. Julia, die Heuschrecke Teil 01


    Datum: 25.09.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Und, mehr als ich vermutete, war er hin und weg. Ich war non-existent. Das ärgerte mich schon etwas, zumindest in der Form. Dann habe ich aber den Typen aus dem Fünften ganz deutlich, am nahen Treppenaufgang gesehen. Zu Markus sagte ich nur ich habe da glaube ich jemanden gesehen, bin gleich wieder da und ging in Richtung Treppe. Markus war voll auf mit der Inspizierung des Porsche 911 beschäftigt und hatte wohl keine Ahnung was ich machte, ich übrigens auch nicht. Besonders nicht, da ich nun nur noch eine Jeans und Stiefel anhatte, in einem öffentlichen Parkhaus. Ich hatte mich gar nicht getäuscht, er hatte uns die ganze Zeit nachgespannt. Als ich auf ihn zuging, wollte er erst ausweichen, er war aber hinter der Treppenhaustür, schon um die Ecke in einem toten Ende und hätte an mir vorbei gemusst wenn er weg gewollt hätte. Ich wollte ihn nicht wie eine Katze fangen, er hat sich selbst gefangen. „Kann ich Dich was fragen?" „Ja, naja." Stotterte er raus. „Du warst doch vorhin mit im Aufzug." „Kann sein." „Ich glaube Du hast mich angefasst, kann das sein?" „War halt voll, nee." Sein ganzer Mut war weg, und er dachte er sitzt, wieder mal, in der Falle. Ich stand jetzt direkt vor ihm ...
    und nahm seine Hand, was er mit sich machen lies. Ich legte sie auf meine Brust und fuhr mit seiner Hand nach unten, wie er es vorhin auch gemacht hatte und dann nahm ich sie weiter und drückte sie in meinen Schritt, so wie er es beim zweiten Mal gemacht hatte. Er stöhnte, nicht gerade leise. Ich hielt meine Hand dort und zwang in mit meiner Hand meine Möse durch die nasse Jeans zu massieren. Ich lehnte jetzt an der Wand und er knetete meine Möse und von meiner Hand geleitet, streichelte er mit den Handrücken meine Brust. „Was machst Du heute noch?" „Keine Ahnung." „Wir fahren jetzt ins Cosmopolitan, wenn Du Lust hast mich weiter heimlich an zu fassen komm doch auch da hin!" „Bis bald." Und weg war ich, für ihn. Markus hatte gar nicht bemerkt, dass ich weg war, oder er kümmerte sich nicht drum, hatte dafür das ganze Auto erkundet. „Darf ich noch meine nasse Jeans ausziehen?" „Klar." Ich zog also noch direkt im Parkhaus vor seinen Augen, und dem vom aus dem Fünften, wie ich sah, zuerst meine Stiefel und dann die Jeans aus. Jetzt stand ich in meinem Tanga und den halterlosen Strümpfen da, zog die Stiefel umständlich wieder an. Ich stieg auch ins Auto und wir fuhren aus dem Parkhaus.
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