1. Meine Geschichte


    Datum: 03.03.2017, Kategorien: Lesben Sex, Masturbation, Tabu,

    eigentlichen Projekten, diesem Phänomen nachzugehen. Theoretisch wie praktisch. Und über alles hatte er peinlich genau Aufzeichnungen gemacht. Eine abendliche Lektüre besonderen Art waren die Aufzeichnungen über seine „speziellen&#034 Tests mit zahllosen Studentinnen. Auch sonst war das gesammelte Material recht aufschlussreich für mich. Ich war damals noch ziemlich naiv und wusste bis dato nicht so recht mit der Zuneigung meiner Klasskameradin-nen umzugehen. Jetzt wurde mir allerdings erst klar, wieso es so war und wie ich es einzuordnen hatte. Ich wusste sogar sehr genau, was ich damit anfangen würde. Ich wollte endlich meine Unschuld verlieren, aber nicht mit einem der Mädchen aus meiner Klasse, obwohl mir schon einige einfielen, die dafür in Frage kämen. Aber sie alle wollte ich mir für später aufheben. Mein erstes Mal sollte nicht durch die Unerfahrenheit zweier Teenager zum unkontrollierten peinlichen Chaos ausarten. Ich wollte stattdessen von einer erfahrenen, wenn auch nicht zu alten Frau entjungfert werden und da gab es nur eine, die in Frage kam. Sie hieß Susanne Hiemer und war Referendarin für Deutsch und Kunst an meiner Schule. Ich schätzte sie auf vielleicht 26. Wir hatten sie damals in Kunst, an einem Nachmittag pro Woche. Sie war unorthodox, impulsiv, emotional, ja leidenschaftlich und sie sah verdammt gut aus. Susanne hatte fast schwarzes Haar mit kastanienbraunen Strähnen. Von der Wurzel an waren Sie glatt, doch sie begannen sich mehr und mehr zu kräuseln, ...
    bis sie schließlich in wunderschönen Locken kurz über der Schulter endeten. Das Weiß in Susannes großen Augen konnte man schon von der Ferne glänzen sehen. Ihre Pupillen waren rehbraun, am Rand etwas dunkler. Ich konnte mich jeden Tag aufs Neue in sie verlieben. Ihr Teint war blass, aber keineswegs ungesund, ihre Backen erröteten schnell, wenn sie lachte, aber auch bei fast jeder anderen Emotion. Die Haut war weich und geschmeidig. Aber am schönsten war ihr Mund. Einige Jahre später musste ich bei dem Song „Erdbeermund&#034 von Culture Beat ständig an sie denken. Ihre Lippen waren schön rot - es war ein warmes Rot mit einem Hauch von Orange darin – sie sahen wunderbar weich aus, ihr Mund war nicht allzu breit, aber seine runde Form faszinierte mich und ihre Lippen waren keineswegs zu schmal, sie schienen perfekt. Susanne war zwischen 1,70m und 175m groß, das hing von den Schuhen ab, die sie trug. Sie war sportlich schlank und zierlich, aber keineswegs dürr. Ihre Brüste waren schön rund, nicht zu voll, aber auch auf keinen Fall zu wenig. Sie hingen kein bisschen. Heute würde ich auf Körbchengröße B tippen. Sie trug meistens Kleider, die oft ein wenig wie ein Überbleibsel aus der Hippiezeit wirkten, aber dafür dann doch ein wenig zu eng anliegend und zu kurz geschnitten schienen. Von dem ganzen Modeschwachsinn der 80er schien sie nichts zu halten. Susanne war ein sehr natürlicher Typ meiner Meinung nach. Manchmal drückten ihre kleinen Brustwarzen durch den Stoff ihrer Kleidung ...
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