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Eine Pflanze mit Pfiff
Datum: 19.02.2017, Kategorien: Sonstige,
Ausdruck im Gesicht an. "Was denn?", fragte ich sie, "was ist denn da?" "Was da ist, weißt du selber, du solltest eher fragen, was ist damit passiert!" In diesem Moment stieg Nadja von mir ab und ich konnte es selber sehen. Nadja hatte recht mit ihrer Frage. Ich sah an mir herunter und konnte es selber fast nicht glauben. Mein Penis war vollkommen steif und stand steil in die Luft. Das war aber nicht das, was so interessant gewesen wäre. Er war einfach anders als sonst, vor allem größer. Kannte ich seine maximale Ausdehnung, so überstieg diese jetzt alles, was ich zuvor gesehen hatte. Die Eichel hatte sich extrem ausgedehnt und es sah so aus, als wenn sie bald platzen würde. Dunkelrot und fast doppelt so dick, wie der Schaft der einen ähnliche Farbe angenommen hatte. Er war dunkelrot geworden, während die an ihm entlang laufenden Adern auf ein Maximum angeschwollen waren. Dabei pulsierten sie leicht und drückten so viel Blut in jeden Schwellkörper, wie es nur ging. Dabei hatte ich in etwa das Gefühl, als wenn man den Rückfluss abgeklemmt hatte. Es gab Menschen die es künstlich mit einem Ring erzeugten, aber hier war kein Ring. "So etwas habe ich ja noch nie gesehen! Tut das weh?", fragte Nadja und in ihrer Stimme was so etwas wie Sorge um mich. "Nein, nicht direkt weh, es zieht und brennt gewaltig. Wenn ich so darüber nachdenke, kommt es vielleich von den Samenkörnern. Anders kann ich es mir nicht vorstellen!" Nadja rutschte auf einmal nach unten und sah es sich aus der Nähe ... an. "Wirklich interessant. So etwas habe ich noch nie gesehen. Darf ich mal anfassen?" "Mach ruhig, wird schon nichts bei passieren." Nadja legte ihre Hand an dem Stamm, konnte diesen aber nicht mehr vollständig umgreifen. Seltsam war dabei, dass sich ihre Hand dabei kühl anfühlte. "Der ist ja ganz heiß!", meinte Nadja und tastete sich weiter vor. "So heiß und steif, mal sehen, wie sich der dicke Kopf anfühlt." Schon legte sie ihre Finger drum und drückte leicht zu. Ich stöhnte einmal auf, denn es fühlte sich so unwahrscheinlich gut an. Die Rezeptoren unter der extrem dünn gewordenen Haut wurden fast direkt berührt und gaben diese Gefühle ungefiltert weiter. "So eine dicke Eichel habe ich noch nie gesehen", meinte Nadja auf einmal und beugte sich gleichzeitig vor, um dieser einen Kuss zu geben. Sofort zucke mein Schwanz gewaltig auf. "Eigentlich sollte man sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen. Ich hätte nichts dagegen, es einmal zu versuchen. Aber nur wenn du vorsichtig bist!" Nadja sah mich an und ich nickte nur, denn schon alleine bei dem Gedanken wurde auch noch der Rest meines Körpers heiß und mein Unterleib zog sich ein weiteres Mal zusammen. Nadja rutschte wieder zu mir herauf. "Weißt du, was obergeil wäre?", frage sie mich und ich schüttelte nur einmal meinen Kopf. "Du könntest mich dabei fesseln. Alleine die Vorstellung, dass du diese Situation ausnutzen könntest macht mich an. Mal angenommen es würde mir wehtun, dann könntest du trotzdem weiter machen und ich ...