1. Eine Pflanze mit Pfiff


    Datum: 19.02.2017, Kategorien: Sonstige,

    hatten für mich einen Ausdruck von Verlangen. Während ich ihrem Blick begegnete, bildete ich mit meinen Lippen einen Ring, den ich so um ihre Lustgrotte legte, dass diese das Zentrum bildete. Dann sog ich mich immer stärker werdend an ihr fest. Nadja schrie auf und rieb sich umso heftiger. Als Ergebnis wurde aus dem Bach von zuvor ein Fluss. Es schoss geradezu aus ihr heraus und überflutete meinen Mundraum. "Mehr, härter!" wurde ihre Stimme lauter. "Mach mich fertig!" Sie hatte es so gewollt und ich sog mich so fest an ihrem Geschlecht fest, wie ich nur konnte. Ein weiterer Schrei gellte durch den Raum und ging in einen gurgelnden Ton über. Dann begann der gesamte Körper von Nadja zu zittern und versteifte auf einmal. Ihr Atem setzte aus und sie warf ihren Kopf in den Nacken. Weit war ihr Mund aufgerissen aber weder ein Ton kam heraus, noch wurde Luft geholt. Es war ein stummer Schrei, der ihren Zustand anzeigte. Ich schaffte es meine Zunge in sie zu schieben und bemerkte, wie Zuckungen in ihr erzeugt wurden. Die zarten Wände zogen sich immer wieder zusammen und versuchten meine Zunge weiter hineinzuziehen. Gleichzeitig dränge sich ein Schwall von Flüssigkeit aus Nadja heraus und umspülte erst meine Zunge und sammelte sich in meinem Rachen. Ich schluckte so schnell ich konnte und nahm alles in mich auf. Nadjas Zustand war noch nicht ganz abgeklungen als sie ihre Beine nach hinten weggleiten ließ, mir das herrliche Stückchen Fleisch entzog und ebenfalls weiter herunter ...
    rutschte. Ihre nasse Scheide glitt über meinen Bauch und blieb in der Höhe meines Bauchnabels liegen, dann krümmte sich Nadja über mir zusammen und mein Kopf lag zwischen ihren Brüsten. So über mir zusammengekrümmt hauchte sie auch noch den Rest ihres Höhepunkts aus. Es dauerte sicher noch fünf Minuten bis sich ihr Atem und Herzschlag normalisiert hatten. Ganz im Gegensatz zu mir, denn mein Zustand wurde mir in dieser Phase erst richtig bewusst. In diesem Moment der Ruhe nahm ich meinen Körper wieder ganz wahr und wunderte mich, dass das Brennen in meinem Unterleib und meinem Schwanz nicht abnahm. Im Gegenteil. Es hatte sich sogar noch verstärkt, wurde fast unangenehm. Nadjas Oberkörper kam langsam hoch, als sie sich vorsichtig auf ihre Hände abstützte. Jetzt saß sie auf mir und sah mich von oben herab an. Ihr Blick hatte noch einen leichten Schleier aber ansonsten sah sie aus wie immer. "Danke!", hauchte sie herunter, "das war so schön. Ich hoffe es hat die auch gefallen. Aber wenn ich das richtig hinter mir spüre, muss ich wohl davon ausgehen. Da ist was, was gegen mich drückt!" Nadjas Gesicht zeigte ein leichtes Lächeln und sie hob sich noch mehr an, um sich dann umzudrehen. Dann hörte ich von ihr nur, "Was ist das denn? Wow, so etwa habe ich noch nie gesehen!" Ich wusste nicht, was sie meinte, und war deshalb auch sehr neugierig. Aber da sie mir im Weg saß, konnte ich nicht sehen, was sie meinte. Nadja drehte sich wieder zu mir um und sah mich mit einem leicht verwirrten ...
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