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Eine Pflanze mit Pfiff
Datum: 19.02.2017, Kategorien: Sonstige,
könnte mich nicht einmal dagegen wehren. Ich wäre die vollkommen ausgeliefert." Nadja schüttelte sich einmal und sah mich an. "OK, lass es uns versuchen, aber sag mir, wenn etwas falsch ist!", sagte ich zu ihr und stand auf. Während Nadja sich jetzt gemütlich in der Mitte des Bettes der Länge nach ausstreckte, ging ich zu meinem Kleiderschrank und holte zwei Seidenschals hervor. Mit wippendem Gemächt kam ich zurück und staunte selber darüber, wie groß er geworden war. Stehend sah er jedenfalls noch gewaltiger aus. Nadjas Augen leuchteten, als ich ihr erstes Handgelenk am oberen Teil des Bettes befestigte. Dann umrundete ich das Bett und fesselte auch noch das andere. Beide hatte ich nur so fest daran gebunden, dass sie sich zwar davon lösen könnte, aber nicht sofort. Sie würde sich daraus herauswinden müssen. Dann sah ich mir mein Werk an. Es war ein Anblick, den ich geradezu in mich aufsog und für immer in mir speichern wollte. "Und was ist mit meinen Beinen?", fragte Nadja, "ich will, dass du ungehinderten Zugang zu mir hast. Du sollst es schließlich versuchen und nicht gleich durch eine ungewollte Bewegung von mir daran gehindert werden!" Also ging ich noch einmal zum Schrank und fand einen ewig langen Schal, den ich einmal geschenkt bekommen hatte, aber niemals benutzte, da er absurd lang war. Wenn man sich diesen wirklich um den Hals wickeln wollte, dann hatte dieser die Dicke eines Autoreifens. Zurück fragte ich mich, wie ich Nadja damit fesseln sollte. Sie sah meinen ... etwas ratlosen Blick und meinte, "um das Knie binden und dann unter dem Bett durch. Auf der anderen Seite dann am anderen Knie befestigen." Gesagt getan. Nadja zog ihr Bein an und ich konnte das Ende des Schals daran festbinden, dann warf ich den Rest des Schals unter dem Bett durch. Es ging gerade so, aber nur wenn Nadja ihre Beine sehr weit öffnete, fast so weit, dass sie Knie wieder auf dem Bett auflagen. Dann betrachtete ich mein Werk und empfand es als gelungen. Nadja lag auf dem Bett und atmete regelmäßig ein und aus, aber schneller als sonst, davon war ich überzeugt. Sie war genauso aufgeregt wie ich und meine Aufregung und Erregung stieg von Minute von Minute. Immerhin hatte ich so etwas noch niemals gemacht. Als mich endlich von diesem Anblick losreißen konnte, krabbelte ich auf das Bett und nahm eines der Kopfkissen. Dieses faltete ich zusammen und schob es Nadja noch zusätzlich unter ihren Po. So kam ihr Unterleib etwas höher und würde es uns beiden leichter machen. Jetzt war alles so, wie sowohl Nadja, als auch ich es haben wollten und ich sah einmal über sie hinweg. Ihre Augen waren klar und ich glaube, sie war so wach wie selten. Bevor ich allerdings zu dem ansetzte, was wir wollten, küsste ich Nadja einmal auf den Bauch. Und dann auf den Unterleib. Nadja atmete weiterhin normal, zuckte aber unter meinen Küssen einmal zusammen. Zum Schluss küsste ich sie noch einmal ausgiebig zwischen ihren Beinen und konnte es kaum glauben, dass sie schon wieder so nass war, ...