1. Meikes Mut


    Datum: 17.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Sitzposition so verengt, dass sie regelrecht nach draußen gedrückt werden. Nachdenklich bespiele ich mich. Wenn heute Abend mein Vater kommt, darf ich die Tasche nicht vergessen! Hoffentlich hat Mama an alles gedacht? Meine Zahnbürste zum Beispiel! Sonst gibt´s Ärger! Meinen Vater habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Zuletzt hat er mich, nicht meine Mutter, einigermaßen regelmäßig besucht, als ich noch klein war. Ich bin mir gar nicht mehr so sicher, wie er jetzt wohl aussieht. Natürlich würde ich ihn erkennen, aber ganz sicher weiß ich nur, dass er ziemlich groß ist. Es brummt. Noch im Gedanken schaue ich auf. Ein Bus fährt weg. Ein Mann im Anzug und mit Aktentasche geht an mir vorbei, gefolgt von einem jüngeren Mann, einer korpulenten Frau und einer hübschen Blondine, die mich kurz anschaut. Sieht gut aus! Zufrieden schaue ich auf meine beträchtliche Erektion, als es mir wie Schuppen von den Augen fällt, was eben passiert ist. So schnell es geht packe ich wieder ein. Ach du Scheiße! Stillschweigend schaue ich den Leuten hinterher. So was! Keiner hat gemeckert, nicht mal was gesagt! Witzig! Trotzdem war das ziemlich risikoreich! Gefährlich! Zügig richte ich meinen harten Schwanz in der Hose und mache ich mich vom Acker. Vor einem Tante-Emma-Laden bleibe ich stehen und gucke ein bisschen ins Schaufenster. Der Laden hat auch sonntags geöffnet und ich gehe rein. Vielleicht haben die ja Berrys? Eine mittelalte Frau geht an mir vorbei und stellt eine Aluleiter vor ein Regal. ...
    Sie steigt drauf und schiebt Dosen hin und her. Die Verkäuferin. Ich dachte immer, dass alte Omis in solchen Läden verkaufen! Die Frau hat eine Jeans an. Eine enge Jeans. Ein kompakter Hintern. Sie streckt ihre Arme in ein höher gelegenes Regal hinein. Ihr Shirt zieht sich nach oben und gibt kleine Röllchen frei, die etwas über die Hose quellen. Ohne mich weiter umzugucken, starre ich nur noch auf den Arsch, der sich mittlerweile auf meiner Kopfhöhe befindet. Vielleicht hätte ich heute Morgen doch zu Frau Schneider gehen sollen? Was wird sie wohl jetzt denken? Glaubt sie, ich habe es vergessen? Die hätte sich gefreut, wenn ich ihren Arsch angefasst hätte, einen runden großen Arsch! Sanft drücke ich den großen Hintern der Verkäuferin. Er wabbelt nicht. Die Jeans sitzt zu eng am Arsch. Ein praller Frauenarsch. „Geht es dir noch gut?" fragt mich die Frau. „Hä?" Verwundert schaue ich auf, als sie mich auch schon fest am Ohr packt. „Heyyy!" „Dir werd ich helfen, Freundchen!" Mit Schwung befördert mich die Verkäuferin auf die Straße, wo ich mir mein schmerzendes Ohr reibe. „Lass dich hier nie wieder blicken!" droht sie noch. Eijeijei, das war ja ihr Arsch! Bin ich denn völlig verrückt? Au! Das tat weh! Olle Pflaume! Die Langeweile ist wohl schuld. Wenn ich nicht weiß, was ich tun soll, dann kommen mir irgendwann Möpse und Ärsche in den Sinn und ich werde spitz. Meisten hole ich mir ja dann einen runter, aber im Moment geht das nun mal nicht. Nächstes Ziel ist die Bücherei, weil sie ...
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