1. Meikes Mut


    Datum: 17.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Scheiße, was ist denn? Ich hab doch alles richtig gemacht! Ängstlich starre ich Meike an und dann auf ihre Muschi. Blut. „Ah!" Vor Schreck mache ich eine Rolle rückwärts. Sie blutet! Sie ist verletzt! War ich das? Vom Purzelbaum erholt starre ich auf meinen Schwanz. Hah! Er hat auch was abbekommen. Er blutet ebenfalls. So eine verdammte ...! Oder? Ne! Das ist Meikes Blut! Igitt, ist das ekelig! Meike ist inzwischen wieder ruhig geworden und hat ihre Hände auf die Scham gelegt. Ihre Augen blicken an die Zimmerdecke. Dann schaut sie nach mir. „Das wollte ich nicht", versuche ich mich zu entschuldigen. „Schon gut", sagt sie. Gut? Hä? „Das tat weh", gesteht sie. „Du, du blutest", weise ich sie auf die roten Flecken an ihrem Geschlechtsteil hin. „Ja ... nicht so schlimm", erklärt sie relativ ruhig. „Wie? Echt?" „Mein Hymen ist gerissen." „Wer?" „Mein Jungfernhäutchen." Oh! Davon habe ich gehört! „Und das ist nicht schlimm?" frage ich ahnungslos. „Nein. Ich dachte nur nicht, dass es so weh tut." „Das wollte ich nicht." „Ich weiß. Vielleicht wäre es besser, wenn du es langsamer gemacht hättest." Langsamer? Resigniert schaue ich auf mein Geschlechtsteil. Vielleicht ist das fette Ding auch einfach zu fett! Ich habe Meike wehgetan! Scheiß Gewichse! „Und nun?" winsele ich. „Lass es uns erstmal verschieben", schlägt Meike vor. Selbstlos stimme ich ihr zu, obwohl sie ja vorher mich scharf gemacht hat und es doch ein wenig ungerecht mir gegenüber ist. Aber das Blut ist zu schrecklich, ...
    auch wenn sie sagt, es wäre nicht schlimm. Es läuft nichts mehr. Wir machen uns frisch und legen uns noch zusammen. Löffelchenstellung. Ich hinter ihr und Zeit vergeht. Das Kuscheln ist richtig angenehm. Meike sagt nichts. Dieser Fehlschlag war natürlich Mist, aber irgendwie hat er uns auch wieder näher zusammengebracht. Mit einem Finger streiche ich über ihren Arm. Sie hält still. Mag sie das? Oh, sie ist so lieb! Das mit ihrer ... Schnulli wollte ich wirklich nicht! Ich wollte auch das mit ihrer Mutter nicht ... eigentlich! „Tut mir leid ...", flüstere ich und streichele ihren Arm mit der ganzen Hand, „... das mit deiner Mutter." Meike liegt ganz still. Lauscht sie? „Ich wollte das nicht!" versichere ich ihr. Sie nickt und dreht dann ihren Kopf. „Du musst dich anziehen." - Meike hat recht. Nach einiger Zeit kommen Birgit und Jan nach Hause. Ihre Mutter guckt aber nicht ins Zimmer ihrer Tochter und bemerkt mich erstmal nicht. Mittlerweile sind wir natürlich wieder angezogen. Was mache ich jetzt mal? Oh, Mist! Warum habe ich nur mit Meike rumgemacht? Meike passt besser zu mir, viel besser! Ihre Mutter ist zwar jung, aber trotzdem viel zu alt! Was denkt die sich? Jetzt macht sich aber Meike vielleicht wieder Hoffnung! Vielleicht sollte ich Birgit entschieden gegenübertreten und ihr sagen, dass das alles nichts ist mit uns! Das wäre ich Meike schuldig! Wenn sie dann aber erfährt, dass ich mit ihrer Tochter ... die reißt mir doch den Kopp runter! Das wird sie niemals zulassen! ...
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