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Meikes Mut
Datum: 17.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Gesicht versehentlich gegen Meikes Po. Schön weich! Klein und süß! Wie meiner! Obwohl, meiner ist ja nicht süß! Der ist ja männlich! Ohne zu überlegen drücke ich dem Po noch einen Kuss drauf. Unabsichtlich schlucke ich laut. Ich sollte wirklich aufhören! Oder? Odeeer? Okay, okay, ich höre auf! Ich tue es wirklich und lege mich wieder vollständig auf Meike, stütze mich aber mit den Armen ab, um nicht zu schwer zu werden. „Wieso hörst du auf?" Tja, wieso eigentlich? Wegen ihrer Mutter würde ich mal sagen! Die killt mich! „Willst du dich anbucken?" fragt sie weiter. „Öhm, ... und deine Mutter?" Meike zuckt im Liegen die Schultern. Mein Penis ist hart, aber ich darf so was nicht. Ihre Mutter hat nun mal gewonnen. Leider. Es tut mir leid. Eigentlich will ich nicht mit einer älteren Frau was haben. Schon gar nicht dauerhaft. Wenn ich so daran denke, komme ich zu dem Schluss, dass sich Birgit unsere Unsicherheit zu Nutze gemacht hat. Sie hat sich einfach genommen, was sie wollte, die dumme Kuh. Eigentlich müsste man ihr eins auswischen. Ich sollte mich bei Meike entschuldigen, bevor ich auch nur an so was denke. „Ähm ..." „Tut mir leid", unterbricht mich Meike. Örps! Das wollte ich doch gerade sagen! „Wieso? Was denn?" „Dass ...", sie holt tief Luft und atmet lange aus, „ ... dass ich so schüchtern bin." „Hm! Macht doch nix", versichere ich. Eigentlich sollte ich mich auch entschuldigen. „Doch", widerspricht sie. „Also, jetzt bist du´s aber nicht gerade", gluckse ich. Sie ... schweigt. „Willst du das denn?" vergewissere ich mich unsicher. Meike nickt. O je! Wer hätte da gedacht? Jetzt habe ich Muffensausen, aber auch Lust. Ich muss also. Meike will ja auch. Ich stehe auf und ziehe mich aus, den Blick dabei auf Meikes nackten Po gerichtet. Ich weiß, ich sollte das nicht tun! Als ich auch noch mein T-Shirt aus- und zuletzt meine Unterhose runterziehe, dreht sich Meike und jetzt sich auf. Sie guckt, wie ich in Socken vor ihr stehe. Was wird das? Intuitiv halte ich meine Hände vor meine Genitalien. „Wollten wir nicht anbucken?" Meike faltet ihre Hände zwischen ihre Schenkel zusammen und schaut mich mit zusammengepressten Lippen an. „Meine Mutter ..." „Ja?" Sie wendet den Blick ab und fragt den Teppich: „Hat dir das Spaß gemacht?" „Was denn?" antworte ich für den Teppich. Sie hält die Luft an und atmet tief aus. „Was ihr zusammen gemacht habt." „Öhm, pöh, wie, was haben wir denn gemacht?" Jetzt fixiert mich Meike. „Im Wohnzimmer." Also doch! Ich wusste es! Sie war dort! „Ich wusste nicht, dass ihr im Wohnzimmer seid", verteidigt sich Meike, als hätte sie meine Gedanken erraten. „Das war nicht meine Idee", sprudelt es aus mir heraus. „Ich weiß." Schweigen. Die Situation lässt mein Geschlechtsteil wieder weicher werden. „War es für dich angenehm?" will Meike plötzlich noch mal wissen. „Öhm, joah, zumindest nicht unangenehm. Mit der Hand und so, neh", füge ich noch an in der Hoffnung, dass sie nicht gesehen hat, wie ihre Mutter mir einen geblasen hat. Ihr Blick ...