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Sommerfreuden
Datum: 14.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
das Mädchen war nicht dabei. Eine sehr grosse, blonde Frau mit perfekten Playboy Massen, die sich nur wenige Meter neben ihm niederliess, um kurz darauf einzuschlafen, konnte er in aller Ruhe und ausführlich betrachten und tröstete ihn über das Ausbleiben des Mädchens hinweg. Der nächste Tag war extrem schwül und es kündigten sich reinigende Gewitter an. Auch wenn er gerne ins Schwimmbad gegangen wäre, um nicht die Chance zu verpassen, das Mädchen noch einmal zu sehen, hielt das Wetter Jürgen Berg davon ab. Und kurz vor 11 Uhr war der Himmel schon dunkelschwarz, um kurz darauf in einen heftigen Regen auszubrechen. Über den Mittag klärte es wieder auf, blieb aber deutlich kühler. Damit hatte es sich mit einem gemütlichen Nachmittag im Freibad. Aber seine sportlichen Ambitionen wollte er nicht abschreiben und so packte er seine Schwimmsachen, um in den nahe gelegenem Hallenbad seine Bahnen zu ziehen. Schon vor dem Hallenbad fiel ihm die grosse Menge an Fahrrädern, Mofas und Rollern auf. Eintretend ins Bad erschrak er zunächst über die vielen Leute, nicht nur er hatte die Idee gehabt, bei diesem Wetter nach innen auszuweichen. Aber sein Vorhaben, in Ruhe seine Bahnen zu schwimmen, war nicht bedroht. Die ganzen Jugendlichen tollten sich in dem Funbecken in einem Anbau oder rund um die Sprungtürme. Eine Hälfte des grossen Beckens war durch rot-weissen Trennschnürre abgetrennt und nur eine kleine Handvoll Personen schwamm in diesem Bereich. Gut eine halbe Stunde später stieg ... Jürgen Beck aus dem Becken. Er wollte gleich wieder aufbrechen, griff sich sein Handtuch und ging zu den Umkleidekabinen. Diese waren auf zwei Stockwerke verteilt. Im Erdgeschoss war bei diesem Betrieb die Hölle los und viele Leute drängelten sich zwischen den Kabinen. Jürgen Beck sperrte seinen Spinnt auf, ergriff seine Klamotten und seine Sporttasche und nahm lieber den Aufwand auf sich, ein Stockwerk höher zu steigen. Hier waren nachträglich noch etwa 20 Kabinen angebracht worden und dieser Bereich schien völlig leer. Er betrat eine der hinteren Kabinen, hängte seine Sachen an einen Haken und schloss die Tür. Gerade als er den Riegel vorschieben wollte, drückte jemand die Tür nach innen auf. Er wollte gerade „Entschuldigung, schon besetzt“ aussprechen, da blickte ihn durch den Türspalt ein bekanntes Gesicht an: die hübsche Grottenbekanntschaft. Seine Überraschung war sehr gross und ihm wohl auch anzusehen. „Hallo“, sprach das Mädchen lächelnd mit einem leicht vorsichtigen Ton. „Hallo“, antwortete Jürgen und trat von der Tür zurück. Darauf öffnete das Mädchen die Tür ganz und stand in einem weissen Badeanzug vor ihm. „Ich habe … Sie schwimmen sehen.“ Dass „Sie“ klang Jürgen übertrieben distanziert und betonte sein Alter. „Gerne Du, wenn es Dich nicht stört. Ich bin der Jürgen.“ Er erntete ein Lächeln und hatte den Eindruck, dass sich sein Gegenüber etwas entspannte. „Ok. Ich bin Carmen. Ich habe … Dich schwimmen sehen.“ Dass hatte Jürgen nun verstanden, unklar war ihm aber, was ...