1. Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 05


    Datum: 11.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    sondern vielmehr total froh und glücklich das es an dem war. Oh ja ich hatte mich in Claudia über alles verliebt, dies wurde mir in diesem Moment klar. „Nun ich habe eigentlich gar nichts mehr gemacht. Kurz nachdem du weg warst, bin ich dann auch wieder abgehauen. Denn ohne Dich hatte ich auch keine Lust mehr auf das Fest." „Ja ganz genau, ich bin zu mir nach Hause, aber was heißt hier? Ich hätte ja auch mal anrufen können? Hast du meine Nummer etwa nicht?" Sofort entschuldigte sich Claudia indirekt. „Was ich heute noch so mache? Nun am liebsten würde ich auf der Stelle zu dir kommen. Dich in meine Arme nehmen und heiß und leidenschaftlich küssen!" „Nein geht leider nicht, ich habe vor ein paar Minuten meiner Mutter zugesagt heute zum Essen zu kommen!" klärte ich Claudia auf. Ihr war die Enttäuschung richtig anzuhören, wodurch sich folgender Satz aus meinen Mund stahl, mit dem ich selber nicht gerechnet hatte. „Wenn du Zeit hast, kann ich dich ja abholen und mitnehmen!" Doch Claudia verneinte. Sie meinte sowas wie dass dies wohl noch ein wenig früh wäre bzw. dass sie meiner Mutter keine Umstände machen wollte, weil dies nun so kurzfristig kam. Ich versicherte ihr zwar dass meine Mutter immer größere Portionen kochen würde, doch Claudia ließ sich nicht erweichen. Wir unterhielten uns noch einige Zeit, bis ich mich dann langsam fertig machen musste. „Ok Schatz ich melde mich dann heut Abend wenn ich wieder zurück bin." Meinte ich zu ihr. „Ich liebe dich auch!" Ich liebe dich ...
    auch, wie einfach mir diese Worte doch schon über die Lippen kamen, war schon komisch, aber in keinster Weise unangenehm. Dann legte ich auf und begab mich ins Badezimmer. Wo ich kurz und schnell duschte und mich dann anzog. Obwohl ich natürlich liebend gern zu Claudia gefahren wäre, fuhr ich dennoch bestens gelaunt zu meinen Eltern zum Essen. CLAUDIA „Und was hast du heute so vor?" wollte ich dann von ihm wissen. Seine Antwort war so Zuckersüß und eigentlich genau das was ich hören wollte. Naja wie gesagt eigentlich. Denn Achim meinte dass er mich am liebsten treffen, mich in seine Arme ziehen und mich leidenschaftlich küssen würde. Alles Sachen gegen die ich mich in keinster Weise wehren würde, im Gegenteil das war ja auch das, was auch mir in den Sinnen vorschwebte. Doch leider meinte er dann, dass dies nicht gehen würde, da er vor unserem Telefonat mit seiner Mutter gesprochen und nun bei seinen Eltern zum Essen verabredet sei. Achim lud mich dann spontan ein, mit zu seinen Eltern zu fahren. Doch dies wollte ich nicht. Ich wusste ja zum einen gar nicht, ob seine Mutter genug für noch eine Person eingekauft hatte. Zudem waren wir grade einmal 5 oder 10 Minuten offiziell zusammen. Also mal ehrlich, so früh und schnell muss ein Antrittsbesuch bei den Schwiegereltern in Spe ja wohl wirklich nicht sein. Achim versuchte mich zwar noch ein wenig dazu zu überreden, indem er mir erklärte dass seine Mutter immer größere Portionen kochen würde, aber ich ließ mich nicht erweichen. Er ...
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