1. Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 05


    Datum: 11.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    dieser Tag kein solch schöner wie der vorherige werden sollte. Dicke schwere, schwarze Wolken, durch die nur vereinzelnd ein Sonnenstrahl es schaffte durchzudringen, hatten über Nacht den Himmel erobert. Am liebsten wäre ich bei dem Anblick einfach im Bett liegen geblieben, doch was sollte das bringen, außer absoluter Langeweile. Also stand ich doch auf. Nahm mir neue Unterwäsche aus meiner Kommode und begab mich ins Badezimmer. Dort wusch und zog ich mich um, um dann im Schlafzimmer mir ein T-Shirt und eine Jeans anzuziehen. Gemütlich frühstückte ich danach und überlegte so, wie ich den Tag verbringen sollte, als mein Telefon klingelte. Ich nahm ab und vernahm Achims Stimme. Sofort erhöhte sich mein Pulsschlag um einige Schläge in der Minute. „Hallo Achim, ich freue mich dich zu hören." begrüßte ich ihn. „Geht mir genauso, mein Schatz!" antwortet Achim. „Hatte er grade wirklich mein Schatz gesagt?" Oder war es ein Wunschgedanke von mir gewesen. Ich nahm all meinen Mut zusammen. „Was hast du denn gestern noch so gemacht, Schatz?" „Wie du hast nicht mehr viel gemacht?" Was für eine dumme Frage hatte ich da auch gestellt? Hatte ich wirklich geglaubt das er sagen würde -- och ich bin nachher noch mit Carmen unterwegs gewesen (oder zu ihr bzw. ihm gefahren) und habe sie nach Strich und Faden vernascht! Bestimmt nicht, immerhin hatte ich mich ja auch dagegen entschieden. Die Frage ob es geschehen war, musste mir also Carmen beantworten. „Du bist also einfach nur nach Hause und ...
    hast mich nicht mal versucht anzurufen? Schäm dich und du willst ein Schatz sein!" stichelte ich ein wenig in seine Richtung. „Ja ist ja schon gut, du hast ja recht. Ich hätte mich auch melden können! Hauptsache ist das du jetzt angerufen hast. Denn es tut so gut deine Stimme zu hören." Ruderte ich kurz zurück und strich ihm sofort ein wenig Honig um den Mund. ACHIM Nachdem ich mit meiner Mutter gesprochen hatte, schaute ich auf die Uhr. Es war kurz vor 11 Uhr. „Ob Claudia schon auf ist?" fragte ich mich selber und da es nur eine Möglichkeit gab dies herauszufinden, nahm ich den Telefonhörer wieder in die Hand und wählte ihre Nummer. Freizeichen -- erstes Klingeln -- zweites Klingeln -- drittes Klingeln. Ich wollte schon wieder auflegen und es etwas später noch einmal probieren, als sich Claudia dann doch meldete. „Hallo mein Schatz!" begrüßte ich Claudia. Nun war es geschehen. Pauls, sowie die von meiner Oma, Prophezeiung schienen in Erfüllung zu gehen. Zumindest von meiner Seite aus. Gebannt wartete ich auf Claudias Reaktion. Fühlte sie genauso wie ich oder würde ich nun einen dicken Korb bekommen? Als sie die Frage was ich am Tag zuvor, nachdem wir uns getrennt hatten, noch so gemacht hatte, mit dem Wort Schatz beendete war es also Amtlich. Claudia hatte es geschafft, mich, den Weiberheld (wie meine Oma mich öfters scherzhaft nannte) einzufangen und wie man so schön sagt, vom Markt zu nehmen! Zu meiner eigenen Verwunderung, war ich aber gar nicht so unglücklich darüber, ...
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