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Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 05
Datum: 11.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
So das ich es ab einem gewissen Punkt mehr oder weniger nur noch geschehen ließ, als das ich selber auch etwas davon gehabt hätte. „Arme Claudia, das hast du so viele Jahre mitmachen müssen und hast dem auch noch hinterher getrauert? Thomas hat zwar keinen kleinen Schwanz, aber das hier? Da wirst du ja bei Achim dein wahres Wunder erlebt haben!" überlegte ich so, während Thomas weiter wie blöd in mich hinein am ficken war. „Liebe macht anscheinend wirklich blind." Dann, Thomas fickte mich bestimmt schon eine halbe Stunde, merkte ich endlich wie seine Eichel noch stärker in mir anschwoll, noch größer wurde und sein Schwanz gleichzeitig dabei unkontrolliert zu zucken begann. Mit kräftigen Schüben pumpte er mir sein Sperma tief in den Leib und überflutete meine Möse. Nach Luft keuchend zog er seinen Schwanz wieder aus mir raus, ließ mich hinunter und zog sich wieder an. Kaum das er wieder angezogen war drückte er mir noch einen Kuss auf den Mund, meinte danach noch das ich eine geile Schlampe wäre und ich mich bei ihm nur melden bräuchte, dann würd er mich sofort noch mal ficken. Bevor er sich umdrehte und verschwand. Alleine, gegen die Hauswand gelehnt, zurückgelassen kam ich mir fast schmutzig vor. Klar hatte ich es ja auch gewollt, hatte ihn hierher gebracht, für genau diesen Zweck. Doch in diesem Moment, so schnell wie er danach abgehauen war, hatte eigentlich nur gefehlt das er mir einen bestimmten Geldbetrag gegeben hätte. Denn genauso fühlte ich mich, wie eine Nutte ... benutzt worden zu sein. Das ganze war also ein totaler Reinfall gewesen. Zwar war durch seine Art mich zu ficken, von der ich ja nichts hatte, das Feuer in meiner Möse erloschen. Doch war der Preis den ich dafür bezahlt hatte, ein anderer bzw. höherer als ich vorher gedacht hatte. CLAUDIA Mit schwerem Herzen, da ich immer noch nichts von Carmen oder Achim gehört hatte, ging ich so gegen halb 11 in mein Bett. Meine Hoffnung dass ich schnell einschlafen würde, erfüllte sich nicht. Viel zu sehr beschäftigte mich das ganze immer noch. Gedanken wie -- ob die beiden nun heute mit einander geschlafen hatten -- ob sie eventuell sogar sich immer noch miteinander vergnügen, da sich keiner der beiden bei mir gemeldet hat -- ob er eventuell am nächsten Morgen in ihrem Bett sogar aufwachen würde, schwirrten, wie Fliegen ums Licht, durch meinem Kopf. Von einer Seite auf die andere wälzend überwältigte mich dann doch irgendwann die Müdigkeit, so dass ich einschlief. Ich kann nicht mehr genau sagen was ich geträumt habe, jedoch weiß ich noch soviel, dass mich das ganze auch in meinem Traum noch beschäftigt hat. Als ich dann am Morgen aufwachte, hatte ich gemischte Gefühle. Zum einen war ich traurig darüber dass es am Tag zuvor scheinbar wirklich zu der Wiedergutmachung gekommen war, welche Carmen von mir verlangt hatte. Zum anderen war heute ein anderer Tag, ein Tag an dem ich mich wieder mit Achim treffen und vielleicht auch lieben lassen konnte. Ein Blick aus dem Fenster vermittelte mir, das ...