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Durch List und Tücke zum Erfolg Teil 05
Datum: 11.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
sollte schön den Tag mit seiner Familie verbringen, denn für uns würde garantiert noch genügend Zeit übrig bleiben. Immerhin hatte ich vor noch lange mit Achim zusammen mein Leben zu verbringen. Die Zeit verflog während wir über dieses und jenes redeten, bis Achim sich dann verabschiedete. „Ich liebe dich, Achim!" hauchte ich in den Hörer und bekam ein, ich liebe dich auch, von ihm zurück. Was mein Herz einen kleinen Luftsprung vor Glück und Freude machen ließ. Danach legten wir auf. Ich beschloss erst einmal baden zu gehen und mich dabei dann auch mal wieder an den wichtigen Stellen von den sprießenden Stoppeln zu befreien. Sprich die Beine zu Epilieren, unter den Achseln zu rasieren und auch meine Schambehaarung zu richten. Also ab ins Bad, Wasser angestellt und schön Badeschaum hinein. So das während ich badete eine schöne Schaumkröne auf dem Badewasser sich befand. War das dann eine Wohltat, als ich meinen Körper ins, herrlich temperierte, Wasser gleiten ließ. Es war fast so, als wäre ich in eine andere Welt eingetaucht. Alle bösen Gedanken, im Bezug auf den Tag zuvor, wurden einfach weggespült bzw. von mir abgewaschen. Zu Anfang genoss ich es einfach, ließ die bisher mit Achim erlebte Geschehnisse Revue passieren und versuchte dann mir zu überlegen was wir wohl noch alles zusammen erleben würden. Allerdings fand ich danach jedesmal dass dies bestimmt noch viel zu harmlos sei, so wie ich Achim bis jetzt kennen gelernt hatte. „Ach mein Schatz, wärest du doch jetzt nur ... hier, bei mir!" sagte ich leise, leicht sehnsüchtig zu mir selber. Ein wenig bereute ich es mich gegen seine Einladung entschieden zu haben, so wären wir wenigstens zusammen gewesen. Doch lamentieren half nun nichts mehr. Mittlerweile war mindestens eine Stunde seit unserem Telefonat vergangen und Achim war bestimmt schon zumindest auf dem Weg. Auch wenn ich glaube dass er sofort einen Umweg zu mir in Kauf genommen hätte, so hätte ich mich aber ja auch erst noch anziehen und zu Recht machen müssen. Seufzend erhob und stellte ich mich in die Wanne. Dann begann ich damit erst das linke und dann des rechte Bein zu Epilieren. Es folgten die Achseln und ganz zum Schluss widmete ich mich meiner Schambehaarung. Vorsichtig rasierte ich diese erst so dass nur ein kleiner dünner Streifen von ca. einem Zentimeter breite übrig blieb. Als dies getan war, legte ich den Rasierer auf die Badewanne ab und nahm mir ein Handtuch. Mit welchem ich den Streifen trocken tupfte. Als letztes stutze ich den Streifen noch auf eine Höhe von ebenfalls ca. einem Zentimeter, bevor ich den Stöpsel aus der Wanne zog und den Rest meines Körpers, welcher noch nicht von der Luft getrocknet worden war, abtrocknete. CARMEN Danach ging ich so schnell wie ich konnte nach Hause und dort unter die Dusche. Auch wenn ich ja selber, nicht nur gefickt sondern ja auch nachher von Thomas gefickt hatte werden wollen, fühlte ich mich schmutzig und dreckig. Nach dem Duschen verzog ich mich in mein Zimmer, schmiss mich auf mein ...