1. Zur Hure erzogen - Teil 11


    Datum: 08.02.2017, Kategorien: Hardcore,

    während des Küssens. „Du geile kleine Schlampe … ich werd‘s dir besorgen!“, stöhnte er, während er an meinen Lippen herumkaute. Er biss mir in die Lippen! Es tat weh – aber gleichzeitig war es auch ein geiles Gefühl. Dass ich ihm nicht entzog, spornte ihn an, weiter zu gehen und nochmals zuzubeißen. Diesmal fester. Ich drückte mich an ihn und genoss die schmerzhafte, aber doch auch so geile Berührung, während er gleichzeitig mit seinen Fingern meine Fotze fickte. Ich merkte, wie es feucht über meine Lippen lief. Nach einem Moment wusste ich, was es war. Blut! Der Kerl hatte meine Lippe blutig gebissen! Ich dachte nicht lange nach und biss ihn ebenfalls in die Lippe. Er stockte nicht mal. Im Gegenteil, meine Reaktion schien ihn noch geiler zu machen. Wir verbissen uns regelrecht ineinander. In der Ekstase fühlte ich keinen Schmerz. Oder nein: Ich fühlte den Schmerz, aber er erregte mich! Seine Finger hatten meine nasse Spalte verlassen und er packte mich jetzt hart am Hintern und knetete meine Arschbacken. Dann packte er mein Kleid am Halsausschnitt und zog es mir mit einer schnellen Bewegung herunter. Dass es dabei am Rücken riss, war ihm offensichtlich vollkommen egal. Da ich keine Unterwäsche trug, stand ich nun nackt vor ihm. „Rasiert bist du kleines Flittchen auch schon“, stellt er mit einem dreckigen Grinsen fest. „„Du brauchst es hart und schmutzig, weil du tief in dir drin eine dreckige, versaute Hure bist, die es dringend nötig hat. Und die will raus … raus aus dir … ...
    die will losgelassen werden. Einfach Gas geben und Spaß haben … ohne Rücksicht, ob das okay ist. Ob es weh tut …“ Er packte mich an Haaren und zog sie nach unten, sodass ich auf die Knie gehen musste, „oder ob es … ekelig ist!“ Mit diesen Worten zerrte er mich an den Haaren ins Badezimmer. Dabei verlor ich auch noch meine Schuhe und Söckchen. Und während er mich in die Dusche drängte, entledigte er sich seiner Kleidung. Als er nackt war, nahm ich den Geruch von Alkohol und Zigaretten, den er ausströmte, noch intensiver wahr. Ich kniete jetzt vor ihm und wollte seinen halbsteifen Schwanz in den Mund nehmen, als er plötzlich lospisste! Ich war völlig überrascht, als der Strom warmen Urins in mein Gesicht plätscherte. Natürlich hatte ich von meiner Mutter gehört, dass Natursektspiele für viele Leute eine sehr erregende Praktik waren, und ich hatte auch in Pornos gesehen, wie Leute einander anpinkelten, aber ich hatte nie ganz verstanden, wo der Kick dabei lag. Mit einem kräftigen Griff drückte er gegen mein Kiefer, sodass ich den Mund öffnen musste und er mir auch da hinein brunzen konnte. Ich schluckte ganz automatisch, um den Mund leer zu bekommen, der so überraschend mit Flüssigkeit gefüllt war. Selbst wenn ich es gewollt hätte, hätte ich nichts gegen diese Demütigung unternehmen können, denn er hielt mich so, dass jeder Widerstand zwecklos gewesen wäre. Doch nach dem ersten Fluchtreflex wollte ich mich gar nicht mehr wehren. Ich öffnete den Mund weiter, um möglichst viel von ...
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