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Zur Hure erzogen - Teil 11
Datum: 08.02.2017, Kategorien: Hardcore,
Da bist mir du eingefallen, weil ich mir denke, dass dir das gefallen könnte.“ Offensichtlich schaute ich etwas skeptisch drein, denn sie beeilte sich mir zu versichern: „Keine Angst. Er wird sicher nichts von dir verlangen, dass der Kerl, der dich da unlängst aus der Disco abgeschleppt hat, nicht auch gemacht hat. Und wenn er dich wirklich überfordern sollte, kannst du es ihm klar sagen. Das habe ich mit ihm vereinbart. Und wenn er sich nicht daran hält, bekommt er es mit mir zu tun.“ Das beruhigte mich einigermaßen. Und ich musste mir ja eingestehen, dass mich die Aussicht auf ein Erlebnis wie das mit Mike aus dem Club erregte. Als ich dann vor dem Haus stand, war ich etwas enttäuscht. Ein seelenloser Betonbau in einer riesigen Wohnhausanlage am Stadtrand. Meine Enttäuschung wurde nicht kleiner, als der Kunde die Tür öffnete. Er war ein kleiner, ziemlich unscheinbarer Typ. Ich vermutete, dass er wohl keine Frau abbekam und deswegen ein Mädchen suchte, wo er seinen Frust ablassen konnte. Und sei es auch gegen Bezahlung. Gut, in mir hatte er gefunden, was er suchte. Ich hatte mich im l****a-Look hergerichtet: Mit einem kurzen rosa Kleidchen, das im 50er Jahre-Stil unten weit geschnitten war. Dazu trug ich Söckchen und relativ flache Schuhe. Schließlich hatte der Kunde ein junges Mädchen gewollt. „Hübsch“, meinte er dann auch, als er mich in die Wohnung gelassen hatte. Damit war es mit den Freundlichkeiten aber schon vorbei. Mit einer Bewegung, die keinen Widerspruch zuließ, ... zog er mich an sich. „Deine Mutter hat nicht gelogen. Du schaust wirklich gut aus. Naja, sie sieht ja auch geil aus. Und bist du auch so ein notgeiles Dreckstück wie sie?“ „Du kannst es ja ausprobieren“, sagte ich in einem Anflug von Frechheit mit dem ich meine Unsicherheit zu überspielen versuchte. „Soso, frech bist du auch.“ KLATSCH! Eine Ohrfeige landete in meinem Gesicht. Ich war so überrascht, dass ich gar nicht reagieren konnte. „Ich glaube, bei dir hapert es bei der Erziehung. Naja, kein Wunder, wenn kein Mann im Haus ist und die Mutter nie daheim ist und nur rumhurt. Oder brauchst du es einfach hart? Brauchst du mal einen richtigen Mann, der es dir ordentlich besorgt? Komm her.“ Und er zog mich an sich und küsste mich. Als seine Zunge grob in meinen Mund eindrang, schmeckte ich intensiv, dass er nach Bier und Zigaretten roch. Er küsste mich hart und fordernd – und ich erwiderte seinen Kuss leidenschaftlich. Das schien ihm zu gefallen. Unsere Zungen umschlangen einander und wir schluckten jede Menge Spucke des anderen. Wie immer wenn ich geküsst wurde, wurde ich erregt und merkte, wie meine Scheide feucht wurde. Als hätte er das bemerkt, griff er mir an den Oberschenkel und ließ seine Hand zwischen meine Beine wandern. „Du geiles Stück … bist ja schon ganz nass“, konstatierte mein Lover als er mir ansatzlos zwei Finger in die Muschi steckte. Ich konnte es nicht leugnen und drückte mein Becken seinen Fingern entgegen. „Ja … ich bin geil … bitte fick mich“, bettelte ich ...