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Zur Hure erzogen - Teil 11
Datum: 08.02.2017, Kategorien: Hardcore,
Mittlerweile hatte ich schon mit etlichen Männern Sex gehabt und es immer genossen. Orgasmusprobleme kannte ich nicht. Regelmäßig Sex zu haben war mir innerhalb kürzester Zeit zu einem grundlegenden Bedürfnis geworden. Aber es ging mir nicht nur um genitalen oder auch analen Sex, bei dem ich oft ebenso zum Höhepunkt kam, für mich war es fast ebenso geil, wenn ich einen Mann selbstlos mit dem Mund befriedigen konnte. Besonders geil war es für mich aber immer, wenn ein Typ eine härtere Gangart bevorzugte. Das hatte meine Mutter schon nach dem ersten derartigen Erlebnis, von dem ich ihr berichtete hatte, erkannt. Ich dagegen wollte mir vor mir selbst nicht eingestehen, dass ich vielleicht eine leicht masochistische Ader hatte und dass ich auf jeden Fall devot veranlagt bin. Denn ich hatte es für mich zwar akzeptiert, dass ich einen Hang zur Sexsucht hatte, aber sollte ein Mann eine Frau, mit der er ins Bett ging, nicht auch respektieren? Sollten Mann und Frau nicht auf einer Augenhöhe sein? Mama versuchte meine Bedenken zu zerstreuen: „Dir ist ja schon klar geworden, dass du, genau wie ich, dauergeil bist. Frauen wie wir brauchen Männer, die es uns ordentlich besorgen. Willst du von einem Mann respektiert werden oder willst du gefickt werden?“ „Ich will schon gefickt werden. Es ist einfach so schön, wenn ich merke, wie geil ein Mann auf mich ist. Und wenn er mich dann fickt, dann ist das so ein unheimlich gutes Gefühl. Das ist so richtig. Das weiß ich automatisch, was ich zu tun ... habe und wie ich mich bewegen muss. Nicht so wie in der Schule, wo ich mich oft nicht auskenne und nicht weiß was ich machen soll. Aber was mich beunruhigt ist, dass es mich auch geil macht, wenn mich ein Mann beschimpft und mir vielleicht sogar weh tut.“ „Warum beunruhigt dich das?“ „Naja, man sagt ja, dass Männer Frauen nicht schlecht behandeln sollen. Und dass wir Frauen emanzipiert sein sollen, und dass wir gleiche Rechte haben sollen. Da passt das doch nicht zusammen, dass ich mich Männern unterordnen will.“ „Hör auf mit Gleichberechtigung und Emanzipation und diesem ganzen Scheiß! Wir Frauen sind dazu auf der Welt, Männer zu bedienen und sie zu befriedigen. Das ist die natürliche Ordnung der Welt. In der Weltgeschichte war es ja auch schon immer so, dass die Männer die Geschicke bestimmt haben, und die Frauen waren dazu da, ihre Männer zu umsorgen. Das ist eine ganz natürlich Aufgabenverteilung und ich sehe nicht ein, warum irgendwelche Emanzen das jetzt krampfhaft ändern wollen.“ Es beruhigte mich, dass meine Mutter das so sah, denn ich war in einem Alter, wo es mir unangenehm war, „anders“ zu sein. Wenn aber meine liebe Mutter die Dinge ebenso sah wie ich, konnte meine Veranlagung ja nicht so schlimm sein. So kam es, dass sie mich auch an meinen zweiten richtigen Kunden vermittelte. Sie sagte mir schon im Vorhinein, dass es ein Typ wäre, der eine etwas härtere Gangart bevorzugte. „Er hat mir gestanden, dass er gerne mal ein Teenie-Mädchen ordentlich hernehmen möchte. ...