1. Zur Hure erzogen - Teil 11


    Datum: 08.02.2017, Kategorien: Hardcore,

    dem Natursekt schlucken zu können. Der Geschmack war mir egal, aber es erregte mich, etwas so Versautes zu machen. Und mein Kunde genoss mit unbeschreiblicher Heftigkeit, wie Strahl auf Strahl aus seinem Pissloch auf mich, die ich vor ihm kniete, plätscherte. Er lenkte jetzt den Strahl so, dass er nicht nur das Gesicht, sondern auch den Rest des Kopfes, meine Haare, meine Haut benässte. Mmeinen Mund benutzte er einfach als Toilette, als Klosettschüssel, in die man einfach hineinbrunzt, ohne sich lange Gedanken zu machen. Obwohl ich so etwas noch nie vorher gemacht hatte, schluckte ich eifrig den gelben Harn des Mannes über mir. Ich öffnete meinen Mund wieder, kaum dass ich die warme salzige Brühe genug gekostet und hinuntergeschluckt hat, öffnet ihn in ergebener Gier, ließ mir neuem begehrlich zwischen die aufgesperrten Lippen brunzen, den Rachen vollseichen. Und ich schluckte von neuem, wieder und immer wieder, ließ mir Schwall auf Schwall des Männerurins in die Kehle pissen. „Du Sau, du … du dreckige Sau. Dafür bist du gut … zum Pissesaufen. Ja, sauf nur alles“, schrie er fast. Es hatte wirklich eine ganze Menge in seiner Blase angesammelt, und ich fühlte schon wie sich mein Magen mit der intimen, warmen und streng riechenden Flüssigkeit füllte. Doch der Geschmack geilte mich auf. Und nicht nur der Geschmack. Nein, es ist auch dieses Gefühl des Ausgeliefertseins, dass ich die intimsten und erniedrigensten Dinge tun musste. Ich schluckte und schluckte, doch es war zu viel. ...
    Immer wieder lief es aus meinen Mundwinkeln über Hals und Titten den ganzen Körper hinunter wo es sich in der Dusche sammelte. Allmählich wurde der Druck weniger bevor der Strahl ganz versiegte. Mein Gesicht war voll Piss und der Lidschatten rannte in kleinen Bächen über meine Wangen herunter. Ich musste furchtbar aussehen. Ich hatte aber kaum Zeit, Luft zu holen, als er mir seinen Schwanz schon wieder in den Mund steckte. „Sauber machen!“, befahl er mir. Hingebungsvoll begann ich an seinem Schwengel zu lutschen, der in meinem erfahrenen Mund zu voller Größe anwuchs. Der Typ war zufrieden. „Blasen kannst du ja schon ganz gut … und die Hände lass schön auf deinem Rücken.“ Er zog ihn fast ganz heraus, um ihn mir gleich darauf wieder bis zum Ansatz in den Mund zu schieben. Ich spürte, wie es mir hochkam, schluckte es aber tapfer wieder hinunter. Diesmal zog er seinen Schwanz ganz aus meinem Mund heraus, wobei ein langer Speichelfaden zwischen uns hängen blieb. KLATSCH, bekam ich eine Ohrfeige. „Du geiles Dreckstück …, das brauchst du doch!“ Und noch einmal knallte er mir eine, diesmal auf die andere Wange. Dann rammte er mir seinen Mast wieder in den Hals und orgelte nun immer wieder in meinen Mund. Als ich schon dachte, dass er bald abspritzen würde, packte er mich plötzlich, zog mich aus der Dusche und zwang mich auf die Knie – den Kopf drückte er auf die glatten Fliesen, den Hintern hielt ich unweigerlich in die Höhe gereckt. „Ich will deinen Arsch!“, fauchte er mich an. Die ...
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