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Es ist viel zu beichten
Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Komm ins Schlafzimmer -- machen wir weiter im Programm -- dann kommst du auf andere Gedanken!" Im Schlafzimmer sah Stefan wieder fragend auf das zurwühlte Bett und die vertreut herumliegenden Damen- und Herrensachen. "Ja, Stefan, wie ich sagte, ist jetzt Peter eine Woche hier. Ich hab heute morgen keine Betten gemacht, Peter hat noch länger geschlafen, der Faulpelz hat auch keine Betten gemacht -- und so sieht es jetzt aus! -- Ich überzieh das Bett schnell neu!" "Nicht nötig!", meinte Stefan schon halb ausgezogen. Auch ich entledigte mich schnell meiner Kluft; dabei rief ich Stefan zu: "Merk dir, wo du deine Sachen hinlegst, daß du sie nicht nachher mit Peters Sachen verwechselt, das wäre peinlich!" Wir duschten gemeinsam -- das gehörte auch zu unserem Ritual, und wieder im Schlafzimmer fragte ich nur: "Wie immer?" Wir waren wirklich gut eingespielt! "Nein, Melanie: Bitte reit mich heute!" "Darf ich zu bedenken geben, lieber Stefan, daß du schon über fünfzig bist und ich mit neununddreißig auch nicht mehr die jüngsten Knie habe. Reiten wird also ziemlich lange dauern, und ich weiß nicht, ob ich das durchsteh." "Versuch es bitte. Ich hab in der Nacht geträumt, daß du das machst, und morgens war ich so geil, daß ich mich selber erleichtern mußte. Darum bin ich auch heute gekommen." "Wenn du dir heute schon einen runtergeholt hast, dann wird es ja besonders lange dauern!" Aber ich ging auf Stefans Wunsch ein, Stefan streichelte beim Ficken meine gebeugten Schenkel, ... beobachtete, wie sein Schwanz in meiner Muschi aus- und einfuhr und besah sich das Ganze auch von der Seite im Spiegel. Dazu behielt er extra seine Minus-Brille auf. Und es geilte ihn so auf, daß er kam, bevor ich einem Krampf kriegte. Dann legte er mich auf die Seite, legte sich hinter mich, faßte um meine Hüften und wichste mich zum Höhepunkt -- das Ganze so, daß er meine Vorderfront inklusive meiner weißgesprenkelten Muschi und geschwollenen Schamlippen im Spiegel betrachten konnte. Danach gehörte gemeinsames Ausruhen zu unserem Programm. Wir kuschelten uns aneinander, und wie meist schlief Stefan bald auf meiner Schulter ein und schnurchelte. Da er ja nie allzu lange von zu Hause wegbleiben durfte, mußte ich ihn immer nach einer Viertel- oder spätestens nach einer halben Stunde aufwecken. Aber diesmal waren wir beide in ruhiger Gemütsverfassung, und auch ich schlief ein. Als ich aufwachte, war es schon ein Viertel nach elf. Ich weckte den immer noch selig an meinem Busen schlummernden Stefan: "Du Stefan, ich glaube, du mußt jetzt aufstehen -- es ist schon nach elf!" "Oh ja -- na, dann geh ich mal ins Bad." "Kriegst du keinen Ärger mit deiner Frau, wenn du so spät kommst?" "Ich sag, ich hab einen Schulkameraden getroffen, und wir sind ein Glas Wein trinken gegangen und haben von alten Zeiten erzählt." "Wenn du meinst!?" Nach dem Akt sah unser Ritual getrenntes Duschen vor. Während Stefan im Bad war, richtete ich das Bett etwas wieder her, und während Stefan sich anzog, duschte ich. ...