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Es ist viel zu beichten
Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
angeregt weiter, und zu Hause wollte Peter, nachdem er sich an meinem Anblick im Glitzerslip aufgegeilt hatte -- aber es wird langweilig zu schildern, was er sich noch im Spiegel ansehen wollte -- Wir verschliefen am Morgen und wurden von Bernds schriller Hupe geweckt. Ich lief barbusig auf den Balkon -- daß ich auch unten nichts anhatte, konnte man von außen nicht sehen -- und rief runter: "Wir kommen gleich!" Wir zogen uns in Windeseile notdürftig an, rafften ein paar Brötchen, die wir im Auto essen wollten -- aber da klingelte es auch schon, und Trudi -- angetan mit in jeder Richtung sehr knappen Shorts -- und Bernd kamen herein, und Bernd sagte: "Es ist doch blöd, im Auto zu warten, ihr braucht ja doch noch ein wenig länger. Frühstückt doch noch in Ruhe! Und du, Peter, brauchst dir doch das Handtuch nicht so vor den Bauch zu halten, wir lernen uns ja doch gleich am Strand näher kennen!" Ich verschwand mit Peter nach hinten zum Duschen und Anziehen, und Trudi, die ja meine Wohnung kannte, deckte uns den Frühstückstisch. Ich zog meine Hot Pants mit den Kamelfüßen an, Peter schlabberige Shorts, und wir setzten uns zum Frühstück. Auch Bernd haute mächtig rein, was Trudi zu der Bemerkung veranlaßte: "Du wirst zu dick! Du hast doch schon zu Hause gut gefrühstückt!" "Laß ihn doch, wenn es ihm schmeckt, vielleicht braucht er nach dem Tag am Strand noch Extra-Energien." "Bestimmt!", knurrte Bernd mit vollem Mund. "Schrecklich, diese Männer, denken immer nur an das eine." "Solange ... sie an das eine denken, sind sie gesund", gab ich zu bedenken, "und wenn sie nicht mehr gesund sind, müssen wir sie pflegen." "Wie wahr", sagte Bernd, "hast du das gehört, Trudi? Wo hast du denn diese Philosophie her, Melanie?" "Ist mir in dieser Sekunde eingefallen!" Wir waren unterdessen mit dem Frühstück fertig, Trudi und ich stellten das Geschirr in die Spüle, und ab ging's. Ich fuhr zum ersten Mal in diesem legendären Autotyp, man fuhr wirklich wie in einer Sänfte, allerdings, wie unter Autofans bekannt, war der Motor unterdimensioniert und zu laut. Bernd fuhr, Trudi auf dem Beifahrersitz, und Peter und ich hielten auf der geräumigen hinteren Bank Händchen. Am Grömitzer FKK-Strand waren seit meinem Besuch dort mit Trudi vor acht Jahren die Parkplatzpreise saftig angehoben worden, sonst aber alles wie gehabt. Es war nicht sehr voll, wir fanden eine offenbar schon seit längerem nicht mehr besetzte Strandburg, schaufelten sie uns etwas größer und tiefer und legten uns erst einmal zum Sonnen. Peter und Bernd waren alsbald in eine wissenschaftliche Diskussion über rasierte Schamteile und beschnittene Penisse verwickelt, und Trudi und ich staunten beim Zuhören, was es auch unter Männern über diesen Zipfel alles zu diskutieren gibt. Am Schluß allerdings neckte Peter den Bernd, indem er immer über die "Zeit-Winkel-Funktion" redete -- "ich meine den Aufrichtewinkel, wenn es losgeht, Bernd, verstehst du?" -- und Bernd mußte herzhaft lachen, als er nach ziemlich langer Zeit erkannt ...