1. Es ist viel zu beichten


    Datum: 07.02.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ja schon erzählt." "Keine Freundin, kein Clubbesuch?" "Keine Freundin, ein Clubbesuch. Das war vor zwei Jahren in Antwerpen, da hab ich mit einer Werft wegen Zusammenarbeit verhandelt. Wir waren zu viert aus Galveston gekommen, und als Clou wurden wir, als die Verträge perfekt waren, von den Antwerpenern in ein Etablissement eingeladen -- ein Puff, aber kein so edler wie deine Sauna. Ich bin dann auch mit einem Mädchen nach hinten gegangen. Die Tante war nicht mehr die jüngste -- für einen Puff, so Mitte dreißig, hatte eine tolle Figur, war bei der Arbeit eine Null -- ich mußte mir auf dem Klo einen runterholen. Sonst war wirklich nichts -- ich war ja manchmal in Versuchung, in einen Club zu gehen -- solche gibt es natürlich auch in Galveston -- aber ehrlich, ich weiß nicht, wie man sich in einer amerikanischen Hafenstadt in einem Puff benimmt -- und die Preise sind viel höher als in Old Europe. -- Und da ist noch was -- eigentlich zweierlei --" "Und das wäre?" "Unsere zweite Nachbarin in Richtung Stadt. Die pusselt fast immer in einem knappen Bikini an ihren Blumen, und wenn ich vorbeikomme oder auf dem Weg in die Stadt oder abends zurück an ihrem Anwesen vorbeikomme, wirft sie mir seit neuestem immer Kußhände zu. Ich weiß nicht, was das bedeuten soll: Nur ein netter Gruß oder eine Aufforderung zu Weiterem. Ihr Mann ist zu diesen Zeiten nie zu Hause." "Frag sie doch einfach mal!" "Bist du blöd -- ich kann sie doch nicht fragen; ,Hi, mam, do you want to be fucked by me?` oder ...
    ,Do you want to show me your pussy?` -- Das ist ja völlig unmöglich!" "Ich hab es ja auch nicht ganz ernst gemeint! Ihre pussy braucht sie dir aber wohl nicht mehr zu zeigen, die kennst du doch, oder ist diese Dame nicht im FKK-Klub?" "Ja, natürlich, das ist sie, aber daran siehst du, wie asexuell es da zugeht -- glaubst du, ich weiß, wie ihre Muschi aussieht?" "Doch, das glaub ich!" "Ob du es glaubst oder nicht: Ich weiß es nicht!" "Na, dann eben nicht! Aber ich kann dir auch nicht helfen und dir sagen, was du mit halbnackt winkenden bürgerlichen Damen in Amerika machen sollst. Hier wüßte ich es übrigens auch nicht." "Also, das war bei mir eigentlich alles. -- Aber ja, da war ja noch die Sache mit dem Tanzclub." "Du redest in Rätseln." "Erinnerst du dich an meinen letzten Besuch?" "Vor acht Jahren, du Sadist! Ja, ich erinnere mich genau." "Und was haben wir damals als letztes gemacht?" "Wir haben eine Nacht zusammen geschlafen -- in meinem heiligen Ehebette --, und du mußtest am Morgen recht eilig weiter nach Genua." "Aber danach war noch was --" "Ich weiß nicht, was du meinest --" "Wirklich nicht? -- Du hast mich abends in Genua angerufen --" "Ah, jetzt fällt es mir ein -- Mensch, bin ich blöd -- ich werd allmählich alt -- mein erster und einziger Telephonsex!" "Genau! Und weißt du, was ich damals noch so gesagt hab?" "Daß du -- richtig! -- in ein unsittliches Tanzcafé gehen wolltest, es danach aber nicht mehr glaubtest nötig zu haben." "Richtig!" "Und warst du dann doch?" ...
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