1. Kapitel II Ankunft


    Datum: 05.02.2017, Kategorien: BDSM, Fetisch,

    noch nackt dasaß und uns aufmerksam ansah. Mein Kompliment schien sie etwas zu treffen, mehr als Freude war Sorge in Ihren Augen zu erkennen. Ich sollte sogleich den Grund dafür erfahren. „Verzeiht, mein Herr mein Drängen“, entgegnete meine Freundin, und zu dem Mädchen gewandt: „Aimee, du darfst gehen..“ die junge Frau stand sogleich auf, „aber,“ sie hielt inne, „für das Wecken hast du Strafe verdient“. Sie schluckte und nickte. „Du bist in welchem Kurs?“ „Titten“, entgegnete sie leise, wagte kaum den Blick zu heben. „Gut, so bitte deine Tutorin dir 20 Streiche auf deine Titten zu verabreichen, mit der…“ sie überlegte einen Moment, sah sie genau an, „mit der Gerte“, Aimee wurde noch blasser, die Gerte schien sie zu fürchten, nickte aber und wollte sich umdrehen, abermals wurde Sie zurückgehalten. „und sag Ihr, auf die Spitzen, vor allem auf die Spitzen…“ Jetzt war ein leichtes Stöhnen aus dem Mund Aimee's zu hören, doch nickte sie und fragte „Darf Ich nun gehen?“ „Herr, möchtet Ihr zugegen sein, wenn Sie Ihre Strafe erhält?“ „Nein“, meinte ich, „und überhaupt sehe ich nicht ein, warum sie Strafe erhalten sollte. Sie hat nichts getan, was Strafe rechtfertigen würde. Im Gegenteil, sie tat mir nur Gutes.“ „Herr, einstweilen müsst ihr mir glauben und vertrauen, in einer Weile, wenn Ihr etwas länger unser Gast seid, werdet Ihr alles verstehen, und wer weiß“ und dabei fuhr sie sich mit Ihrer Zunge leicht über die Lippen, „vielleicht werdet Ihr bald selbst einmal Stock und Peitsche ...
    anwenden…,“ Ihr Blick, den Sie mir dabei zu warf schien noch mehr zu fordern, ein ‚an mir’ hätte Sie wohl gerne gesagt. Zu Aimee gewandt meinte sie weiter: „Geh nun, Aimee, aber sage mir, was meinst du sollte es bedeuten, dass er nicht zugegen sein möchte?“ Dieses Mal war sie schneller, und klarer. Aimee sah mir in die Augen und sagte mit fester Stimme. „5 mehr auf jede Titte, ich werde sofort darum ersuchen.“ Sie drehte sich um und verließ mit zusammengepressten Schenkeln das Zimmer, als wollte Sie meinen Samen in sich halten, wie etwas kostbares, wie ein Versprechen. * Ich senkte mich zurück auf das Kissen, diese kleine Szene hatte mich bereits wieder erschöpft, in meinem Inneren jedoch raste und tobte es unablässig. Neben der Erregung dieser lasziven Spiele erfüllte mich eine Unruhe, tausend Fragen strömten mir durchs Bewusstsein, wurden gestellt, verworfen, all die Souveränität, die der jahrelange Aufenthalt im Gefängnis mich dazu gebracht hatte, meinen Aufenthaltsort zu akzeptieren, verschwand hier und ließ mich zurück, unsicher und zutiefst verängstigt. Ich schloss meine Augen, versuchte meinen Atem zu regulieren, ihn zu vertiefen und langsamer zu atmen. Ich konzentrierte mich ganz darauf, meine Begleiterin saß stumm neben mir, und ganz allmählich gelang es mir mein Inneres dem Außen anzupassen, die Ruhe Herr über mich und meine Gefühle werden zu lassen, und ich begann, vielmehr, ich versuchte das Erlebte zu ordnen, ja, zu verstehen. Ich begann mit Xanadu, meinem „Sesam ...
«1234...15»