1. Studenteleben


    Datum: 02.02.2017, Kategorien: BDSM, Erstes Mal, Fetisch,

    unterworfen werden.“ Jetzt war es an mir, erstaunt zu sein. Damit hatte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, näherte mich ihr, bis meine Lippen fast ihr Ohr berührten und sagte mit sanfter Stimme: „Genau das meine ich. Die dunkle Seite in dir. Die, von der du weisst dass nichts dich je so erregen wird. Ist das dein wahres Gesicht? Bist du eine Sklavin?“ Sie konnte nicht antworten. Diese Erkenntnis schien ihr die Stimme genommen zu haben. Sie nickte nur langsam während ihr klar wurde, dass sie es sich gerade nicht nur mir sondern auch sich selbst eingestanden hatte. Ich griff in ihre schulterlangen Haare und zog den Kopf nach hinten. Sie wehrte sich nicht, schloss nur die Hände etwas fester um die Stuhllehne. Ich wiederholte meine Frage, diesmal mit einem härteren Unterton. Jetzt kam die Antwort schneller und deutlicher: „JA“ &#034Dann können wir eine Menge Spass mit einander haben. Ich kann dir diese geheimen Wünsche erfüllen. Allerdings soll es uns beiden Freude bereiten und da du keine Erfahrung damit hast werden wir langsam anfangen und Stück für Stück darauf aufbauen.“ Als erstes legten wir ein Safeword fest. Jetzt wollte ich unbedingt loslegen, der Rest würde sich mit der Zeit ergeben. „Dann wirst du mir ab jetzt gehorchen und dich meinem Willen fügen. Solltest du das nicht tun werde ich natürlich Erziehungsmassnahmen anwenden. Du kannst jederzeit das Safeword benutzen, damit ist allerdings unsere Liaison unwiederbringlich ...
    beendet.“ Sie nickte und ich fuhr fort: „ Als Erstes wirst du dich deiner Unterwäsche entledigen und dann den Abwasch machen. Wenn du fertig bist kommst du wieder her und kniest dich vor mich hin.“ Ich bezweckte damit mehrere Dinge. Erstens wollte ich, dass ihr Kopfkino Sie noch ein bisschen geiler machte, zweitens brauchte ich ein par Minuten um mir zu überlegen wie es weiter gehen sollte und drittens wollte ich noch eine Tüte drehen. So saß ich in dieser lauen Nacht auf dem Balkon und konnte mein Glück kaum fassen. Dieser Abend hatte zweifellos das Potential mein Leben zu ändern. Bis dato hatte ich meine Leidenschaft nicht mit einer Frau ausleben können. Meine Exfreundinnen hatten diese Leidenschaft nicht geteilt und Sex mit ihnen war in meinen Augen eher Kuscheln mit reinstecken. Mir war mit der Zeit klar geworden dass jemand der diese Leidenschaft nicht teilte und nicht wirklich spürte worum es dabei geht es nie lernen kann. So kam es dass ich nach meiner letzten Trennung die Nächte auf Seiten wie xHamster verbrachte und Filme schaute in denen meine dunklen Fantasien ausgelebt wurden. Vorzugsweise von Amateuren. Die ungeschminkte Geilheit brachte mich oft erst so richtig auf Touren. Umso größer waren meine Hoffnungen nun im Verlauf des Abends geworden. Sie brauchte nicht lange um das bisschen Geschirr von uns beiden abzuwaschen und so kam sie gerade wieder raus als ich die Lunte anzündete. Ich liess sie erst eine Weile vor mir knien ohne ihr Beachtung zu schenken. Dann meinte ...
«1234...7»