1. Meine neue Kollegin (eine wahre Geschichte)


    Datum: 30.01.2017, Kategorien: Erstes Mal, Reif,

    Hallo Leute, die folgende Geschichte hat sich tatsächlich so ereignet - sogar noch einiges mehr, aber es sollte kein Roman werden. Die Namen sind selbstverständlich geändert. Trotzdem gilt auch - und vor allem - bei dieser Geschichte: Das Genre ist Erotik. Es dauert lange, bis es zu sexuellen Handlungen kommt. Zudem ist die Geschichte etwas länger, also nichts für ungeduldige Leser - sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. Wie immer gilt: Kopieren und / oder kommerzielle Verwertung der Geschichte ist ohne meine ausdrückliche Zustimmung nicht erlaubt. Jetzt aber genug der langen Vorrede. Viel Spaß mit diesen Ereignissen von damals ... 1 - Die neue Kollegin Endlich Pause. An solch einem Arbeitstag war die Zigarette zwischendurch mehr als eine kleine Unterbrechung meiner Arbeit im Callcenter – es war eine Wohltat. Langsam und bedächtig ging ich im Pausenraum auf und ab. Dabei sog ich immer wieder genüsslich an meinem Glimmstängel, inhalierte tief den Rauch und ließ ihn langsam wieder entweichen. Dieses Ritual praktizierte ich bei jeder einzelnen Zigarette, die ich rauchte – wirklich jeder. Ich war ein Genussmensch. Das bin ich immer noch, auch wenn ich nicht mehr rauche. Aber das spielt hier keine Rolle. Wovon ich erzähle, spielte sich vor etwa 15 Jahren ab. Teilweise zumindest. Das heißt, dass ich gerade mal 21 war. Ich sah schon immer recht gut aus und hatte daher nie Probleme, bei Frauen zu landen. Dummerweise wusste ich jedoch nie so recht, was ich wollte und so kam es, ...
    dass ich mich stets auf einer irgendwie gearteten Suche wähnte. Nicht wissend nach wem oder was ich suchte, erfuhr ich sehr viel, bis ich irgendwann merken sollte, dass diese Suche müßig ist. Doch jetzt zu einem Teil dieser Suche. Da ging ich also im Pausenraum umher und rauchte, grüßte hier und da mal eine Kollegin (in diesem Callcenter arbeiteten ja stark überwiegend Frauen), die den Raum betrat, bis jemand mir unbekanntes herein kam. Eine neue Kollegin also. Nicht allzu groß, langes Haar, eine Stoffmütze, Klamotten, die aus dem Woodstock-Revival Fanshop stammen könnten und jede Menge Charisma. Dieser erste Blick warf zu viele Fragen auf, um auf einen Zweiten verzichten zu können. Die Frau hatte ein wirklich hübsches, nein, vor allem süßes (wenn auch wirklich nicht unattraktives) Gesicht. Dürfte vielleicht fünf, vielleicht sechs Jahre älter sein als ich, demnach ungefähr Mitte Zwanzig. Ich ertappte mich gleich bei der Frage, was diese Frau hätte aus sich machen können, wenn sie nicht so sehr auf Hippie getrimmt gewesen wäre. Ihre Figur konnte ich nur schwer abschätzen, da dieser Alternativen-Fummel ja in der Regel nicht allzu figurbetont geschnitten ist. Lediglich der Hintern, der in einer gewöhnlichen Jeans steckte, ließ ein genaueres Augenmaß zu und wer wäre ich gewesen, wenn … Ja, der Hintern machte was her. Weich, wohl geformt … eben schön Rund. Sehr einladend, das auf jeden Fall. „Hi, ich bin Nicole“, grüßte sie in den Raum hinein und betrachtete die Anwesenden ein ...
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