1. Das Paradies


    Datum: 21.09.2016, Kategorien: Fetisch,

    Eine warme Brise kitzelte meine Nase und holte mich ins Leben zurück. Ich dachte es wäre alles aus, aber scheinbar lebte ich noch. Langsam erwachten meine geschunden Muskeln wieder aus ihrem langen Schlaf auf und ich konnte mich wieder bewegen. Ich spürte den Sand an meiner Haut, wie er durch meine Hände rieselte. Sand? Bin ich etwa auf einer Insel gestrandet? Langsam musste ich mal meine Augen öffnen, auch wenn mich die Sonne wahrscheinlich sofort blenden würde. „Bist du in Ordnung?", fragte mich eine Mädchenstimme. Ich wusste es nicht, denn meine Augen hatten sich noch nicht an diese Helligkeit gewöhnt. Ich hielt mir für ein paar Sekunden eine Hand vor die Augen und konnte dadurch wenigstens etwas erkennen. Unter mir war Sand, hinter mir das Meer, das ich in dem Moment registrierte, als meine Hand vom Wasser umspült wurde. Doch wer hatte mit mir geredet? „Kannst du mich hören?", fragte die Stimme als sie scheinbar noch näher gekommen war. Als meine Augen sich endlich komplett an das Licht gewöhnt hatten, erschrak ich. Vor mir beugte sich ein Mädchen zu mir runter. Ihr Kopf war nur ein paar Zentimeter von meinem entfernt und wüsste ich nicht, das das unmöglich sei, so hätte ich vermutet, sie würde mich gleich küssen wollen. Dem war leider nicht so, aber ihre braunen langen Haare und ihre blauen Augen hinterließen einen bleibenden Eindruck. Ob sie wohl bei dieser Hitze einen Bikini trägt? Vielleicht ist sie ja nicht nur im Gesicht so wunderschön? „Ich glaube er ist wohl noch ...
    zu benommen um mit ihm zu reden.", murmelte sie vor sich hin. Während sie das sagte und sich wieder aufrichtete, wackelten ihre Brüste. Daran wurden sie von nichts gestört. Ich hatte zwar gehofft, dass der Bikini aus so wenig Stoff wie möglich bestand, aber sie trug keinen. Sie trug gar nichts, nicht mal etwas um ihren Unterleib zu bedecken. Sie war komplett nackt! Ihre wohl geformten Brüste, passten perfekt zu ihrer dünnen Figur. Zum ersten Mal, konnte ich einem Mädchen völlig ohne Hindernis direkt zwischen die Beine schauen. Unfassbar fasziniert blieben meine Blicke an ihrer engelsgleichen, unverbrauchten Pussy hängen. „Wir sollten ihm etwas Ruhe gönnen, dann wird er wieder auf die Beine kommen.", verkündete das Mädchen. „Aber ist er nicht ein Eindringling?" Wer war da noch? Was waren das für andere Stimmen? „Auch wenn er das ist, so dürfen wir einen hilfesuchenden Menschen nicht zurück ins Meer schmeißen. Das würde uns unser gütiger Vater niemals verzeihen." Ich schaute umher, um ihre Gesprächspartner auszumachen, doch ich glaubte meinen Augen nicht und rieb sie vor Verblüffung. Das musste alles ein Traum sein. Anders konnte ich mir diesen Anblick nicht erklären. Um das Mädchen herum, standen andere weibliche Wesen im Alter von ungefähr achtzehn bis dreiundzwanzig und sie alle waren nackt. Das war zwar alles ein Traum, aber ich wollte noch nicht aufwachen. Vielleicht war das mein letzter Traum, bevor ich sterben werde. Der Kerl im Himmel wollte mir den Tot wohl ein wenig ...
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