1. Finderlohn


    Datum: 26.12.2016, Kategorien: Gruppensex,

    in ihrer Hand bemerke. "Ich dachte, das ist mein Geburtstagsgeschenk?" "Natürlich bin ich Ihr Geburtstagsgeschenk", beeilt Jakob sich zu sagen und schiebt mir seine Zunge in den Mund. Während unseres Kusses klingelt mein Handy aus der Küche. "Benehmt euch!", sage ich und folge dem Handyläuten. Auch, weil eine kleine Pause mir grad gelegen kommt. "Soll ich euch noch was zu trinken mitnehmen?" Es ist Anton. "Alles Gute zum Geburtstag, Liebste." So nennt er mich immer, sogar, wenn seine Frau dabei ist. "Hast du es schön? Stör ich beim Feiern?" "Nein. Nein, grad nicht. Wir haben es übrigens sehr schön", grinse ich ins Telefon. "Wir?" "Helene, Jakob und ich." "Wer ist Jakob?", spielt er den Unschuldigen. Ich lache. "Mensch, du", sage ich, "du bist echt verrückt." Ich hätte mich gern für das Geburtstagsgeschenk bedankt, aber Anton mag Dank nicht. Er gibt gerne und fühlt sich nicht wohl, wenn man sich dafür bedankt. Also sag ich nur: "Du hast übrigens sehr gut gewählt. Sehr, sehr gut." "Ich weiß. Deine Nummer ist immer eine gute Wahl." "Apropos Nummer. Ich muss dann wieder zu meinen Gästen, Anton. Wir sehen uns am Donnerstag in der Trattoria Siena. Ich freu mich." "Ich mich, Liebste. Da bekommst du dann auch dein Geburtstagsgeschenk." "Noch eins? Bussi und Danke." Ich nehme noch eine Flasche Champagner aus dem Kühlschrank und mache mich wieder auf den Weg ins Wohnzimmer. Und da sehe ich sie. * Jakob "Und, wie ist das Leben als Callboy so?" Helene hüpft auf den Esstisch, baumelt ...
    mit den braun schimmernden Beinen und schaut mich herausfordernd an. Wie zufällig spielen ihre Finger am Schaft des Dildos, streicheln über die kleine Öffnung in der Spitze. Im Schritt ihrer Strumpfhose gähnt ein Loch, der schwarze Slip ist verschmiert und in ihre Spalte gerutscht. Was hat sie da bloß getrieben? Mittlerweile fühle ich mich in meiner Rolle ziemlich wohl und sicher, die Antwort kommt aus dem Mund einer männlichen Hure: "Was soll ich sagen, es ist ein Beruf. Ich habe das Glück, dass mir meine Arbeit einen Riesenspaß macht." Sie leckt am Dildo, drückt an seinen Eiern herum. "Hm, wie funktioniert dieses Ding denn? Übrigens, ich glaube Ihnen kein Wort." Mein Herz beginnt zu klopfen. Um irgendetwas zu tun, greife ich in den Serviettenständer und wische Sperma und Hannah-Saft von meinem Schwanz. "Verzeihung, wie bitte?", lächle ich sie an und zerknäule die feuchte Serviette in meiner Faust. "Sie haben mich schon verstanden. Nie und nimmer sind Sie ein Professioneller. Der Kondom-Verzicht hat Sie verraten. Also, wer sind Sie und was wollen Sie von meiner Freundin?" In meinem Kopf rasen die Gedanken. Würde man mir die Geschichte mit der Börse abnehmen? Falls nicht, würde man mich sicher des Diebstahls bezichtigen, schließlich steckt das Portemonnaie in meiner Jackentasche. Dann aber würde sich die Frage stellen, warum ich überhaupt an Hannahs Tür geklingelt hatte. Fest stand: Ich hatte gelogen. Weder kannte ich einen Anton, noch verdiente ich mein Geld als Callboy. Wie ...
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