1. Das Leben des Damianos Episode


    Datum: 21.12.2016, Kategorien: Schwule Männer,

    Sophronia`s wie ihr ja wisst.“ sagte Nikolaos und steckte seinen Acinaces(Dolch) hinten in seinen Waffengürtel. Kaum getan stand er auf und schlenderte aufrecht und augenscheinlich ohne jede Angst auf die Wache zu. Mit geweiteten Augen blickte mich der Hoplit der mich getragen hatte an und zuckte mit den Schultern. „Das ist Wahnsinn was hat er vor?“ konnte ich nur leise stammeln und blickte sorgenvoll in seine Richtung. Nikolaos der mittlerweile bei der Wache angekommen war unterhielt sich augenscheinlich blendend mit der Wache und es war zu erkennen das sie sich kannten. Er stand leicht hinter der Wache und beide blickten in die Richtung in der unser Feldlager stand. Im zu erkennenden Gespräch sah ich wie die Hand von Nikolaos auf seinen Rücken glitt und er zog den Acinaces und hielt in hinter seinem Rücken verborgen. Blitzschnell stach er plötzlich zu und rammte ihn in den Hals der Wache die röchelnd in sich zusammen sank. Mit einer schnellen Handbewegung deutete er uns das wir weiterkonnten und wir beide wurden wieder geschultert und bewegten uns in seine Richtung. Kaum bei ihm angekommen blickte ich zur Wache die sich röchelnd auf dem Boden im Todeskampf krümmte. „Beende es das hat keiner verdient Nikolaos“ sagte ich in seine Richtung. Er nickte und rammte seinen Acinaces in das Herz des vor uns liegenden, jegliches Leben entwich sofort seinem leidenden Körper. „Los, lasst uns so schnell als möglich den Tagmatarches hier wegschaffen.“ Kam von meinem Träger und sofort ...
    verfielen alle in einen leichten Trab. Schätzungsweise 10 Minuten dauerte dieser Trab. In Sichtweite unseres Lagers deutete ich dem Hoplit anzuhalten und er senkte mich auf den Boden. „Lasst mich die letzten Schritte selbst gehen auch wenn es mir schwer fällt aber ich will würdevoll in unsere Reihen zurückkehren. Der Hoplit nickte und richtete mich auf. „Los entferne die Tücher von meinem Rücken Selenio, alle sollen sehen was dieser Barbar mir angetan hat.“ „Aber Herr, ihr braucht sie, eure Wunden könnten sich entzünden und dann war alles vergebens.“ entgegnete Nikolaos. „Los mach schon, der Giatrós kann sich gleich darum kümmern aber erstmal wird es Zeit den Männern einen Grund zu geben zu kämpfen.“ Wiederwillig entfernte er die Tücher und riss dadurch auch wieder den entstandenen Schorf auf. Spürbar ran nun wieder Blut meinen Rücken entlang. Eines der Tücher nahm ich und band es mir notdürftig um meine Lenden da ich immer noch nackt war, da mir Sophronia mich meiner Kleidung beraubt hatte. So ausgestattet schritt ich nun langsam meinem Feldlager entgegen. Jeder Schritt den ich tat schmerzte wie Feuer auf meinem Rücken und hätte mich nicht ab und an Nikolaos gestützt mir wären die Sinne geschwunden. Wir betraten das Lager und es brach eine Hektik aus und aus allen Zelten strömten meine übrigen Männer heraus und es entbrannte ein Jubelgeschrei welches verstummte sobald ich vor ihnen war als sie meinen geschundenen Körper erblickten. Ich vernahm ein Gemurmel und konnte in ihren ...
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