1. Undercover Teil 01


    Datum: 11.12.2016, Kategorien: BDSM,

    eine katholische Ehe nur für eine Agententätigkeit einzugehen funktionierte nur, wenn der Groll auf katholische Sekten so groß war, dass er diesen Widerspruch aufhob oder wenn die Loyalität zum anfragenden Vorgesetzten so stark war, dass diese auch solche Opfer akzeptierte. Bei der kommunalen Verwaltung oder im Finanzdienst gab es auch nur wenige Abteilungsleiter, die sich bei einer Anfrage des Verfassungsschutzes ins Zeug legten, um Kandidatinnen zu finden -- das war ihm schon klar gewesen. Die bisherige Ausbeute an geeigneten männlichen Kandidaten mit Landwirtschaftskenntnissen in staatsnahen Bereich war noch magerer. Bisher hatte er zwei mögliche Kandidaten, von denen nur einer hundertprozentig auf das Profil passte. Der zweite hatte nur zwei der drei Basisfragen für Männer positiv beantwortet. Es gab zwei weitere, die Wackelkandidaten waren, weil ihre Antworten in den Vorinterviews nicht klar waren. Erstaunlicherweise war nur einer war ganz positiv für Frage 4, und der war ausgerechnet der Jüngste: 1.Bereitschaft, mit einer unbekannten Frau eine staatlich rechtsgültige Ehe einzugehen 2.Kandidat steht der Sekte nah oder hat einen glaubhaften Hintergrund als Katholik 3.Bereitschaft, mit der Frau eine katholisch rechtsgültige Trauung durchzuführen 4.Bereitschaft, die Frau glaubhaft hart übers Knie zu legen nach den Regeln der Sekte Von den Männern würde er somit alle zum Test einladen müssen. Von den Frauen alle, die die Frage vier positiv beantwortet hatten und von den ...
    anderen die, die nicht wesentlich älter als der jüngste männliche Kandidat waren. Das waren auch insgesamt vier Frauen. Jan bereitet sich auf die Woche vor Jan war nervös. Am Dienstag würde er in der Stadt sein müssen. Es gab Termine, die er mit der Bank wahrnehmen musste, um sich weitere Kredite für sein junges Unternehmen zu sichern. Nach dem Krieg hatte er umgesattelt und noch einmal studiert. Endlich konnte er jetzt mit Mitte vierzig die Früchte seiner Anstrengungen ernten. Er war vier Jahre in der Beratung von Agrargenossenschaften tätig, die sich auf seine Gutachten zur passgenauen und ökonomischen Düngung verließen. Sein Unternehmen stand an einem Wendepunkt. Er würde einen weiteren qualifizierten Mitarbeiter nur einstellen können, wenn er genügend Kredit bekam. Am Montagabend bekam er einen Anruf. Er traute seinen Ohren nicht, als er das Angebot bekam, für eine Reihe von staatlichen Forstgesellschaften als Berater zu agieren, wenn er auf gewisse Konditionen hierfür einging. Das war ein Freifahrtschein für den Kredit. Die Konditionen waren allerdings sehr eigenartig. Er persönlich sollte für rund ein Jahr als Landwirtschaftsexperte in Europa für eine nicht genannte Sekte arbeiten, während sein bisheriger Angestellter das normale Geschäft abwickeln sollte und einen neuen Mitarbeiter einarbeiten sollte. Noch abstruser wurde es später, als er dem zugestimmt hatte. Es gab ein Vorinterview. Er sollte in einer Sekte als verdeckter Ermittler arbeiten und eine Scheinehe mit ...
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