1. Vom Zeichnen und Ficken


    Datum: 10.12.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Saft bereit ist, will aber auf keinen Fall so früh kommen. So lange habe ich mir vorgestellt, ihre enge Möse zu ficken, ich will es auskosten. Plötzlich rutscht sie nach vorne und ich flutsche aus ihr raus. Sie dreht sich um, die Haare kleben ihr im verschwitzen Gesicht, und legt sich breitbeinig auf den Rücken. „Fick mich!", sagt sie trocken. Ich dringe erneut in sie ein und beginne sie hart zu ficken. Sie schließt die Augen. Mit einer Hand stütze ich mich ab, mit der anderen halte ich ihre Hände fest. Es scheint ihr zu gefallen. Ihre Schreie werden immer lauter. Ich bin kurz davor abzuspritzen. Dieses wunderschöne Mädchen liegt unter mir. Ich ficke sie voller Lust, spüre ihre weiche Haut, rieche ihren süßen Duft und küsse ihre heißen Lippen. Lange halte ich es nicht mehr aus. Claires Haare bedecken ihr ganzes Gesicht, nur der offene Mund ist klar zu erkennen. Sie schreit mir ihren ersten Orgasmus quasi ins Gesicht. Plötzlich geht die Tür auf, ihre etwas ältere Schwester Janine tritt ein, schaut mich mit einer Mischung aus Entsetzen und peinlicher Berührtheit an und schließt die Tür wieder. Ich erschrecke mich, mein Schwanz sackt etwas zusammen. Claire wird ruhiger, sie merkt, dass sich etwas getan hat. Schnell steht sie auf, nimmt meinen Schwanz in den Mund und bringt ihn wieder hoch. Sie sieht mich an, ihr Gesicht ist hochrot. „Leg dich hin, Marc!" Sie setzt sich auf mich und beginnt mich zu reiten. Ihre Augen sind geschlossen, leises Stöhnen begleitet ihre rhythmischen ...
    Bewegungen. Ich massiere ihre Brüste, fahre ihr mit der Hand durchs Haar und kann immer noch nicht glauben, was hier passiert. Claires Stöhnen wird wieder lauter und bald schreit sie wieder. Ihre Bewegungen werden schneller, fordernd. Unserer nassen Körper reiben sich aneinander, als sie sich zu mir runterbeugt und nur noch aus der Arschbewegung fickt. Erneut öffnet sich die Tür. Claire sitzt mit dem Rücken zur Tür und merkt es nicht, aber ich kann alles sehen. Claires Mutter starrt mir genau in die Augen, während ihre jüngste Tochter mich wie irre reitet. Doch sie bleibt nicht stehen, sondern geht gradewegs auf die Stereoanlage zu und macht sie aus. Claire richtet sich auf und sieht grade noch, wie ihre Mutter das Zimmer verlässt. „Fuck!", Claire will aufstehen. Oh nein, das lasse ich mir nicht versauen. Ich packe sie am Arsch und ficke sie von unten gleichmäßig hart weiter. Schnell vergisst Claire die Ablenkung und beginnt mich zu küssen. Lange hält sie das nicht durch und schreit mir erneut ins Gesicht. „Schneller, bitte...Marc, bitte, schneller...ja,ja,ja..." Ich spüre, wie ihre Muschi sich zusammenzieht und sie einen weiteren Orgasmus herausschreit. Wir sind beide klatschnass, ich streichele über ihren Rücken, dann packe ich sie und lege sie unter mich. Wir sind uns jetzt ganz nah. Claire liegt mit angewinkelten Beinen unter mir und klammert sich an mich. „Ich komme gleich", presse ich heraus. „Komm...in...mir.", stöhnt Claire leise. Ich halte sie ganz fest, sie umarmt ...