1. Im Haus meiner Eltern 02


    Datum: 08.12.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Fortsetzung von Teil 1 Unfähig zur Ruhe zu kommen, wälze ich mich angespannt auf der Hängeliege hin und her. Der Vorfall mit dem Postboten will mir einfach nicht mehr aus dem Sinn gehen. Aber nicht die Sorge, was dieser Typ wohl mit dem Foto machen wird, beunruhigt mich, sondern die inzwischen kaum auszuhaltende körperliche Erregung zu der mein exhibitionistisches Spielchen bei mir selbst geführt hat. Ich liebe meinen wohlgeformten Body und genieße es, ihn öffentlich (im kleinen Rahmen) zu präsentieren und mit ihm als Blickfang die Gedanken und Phantasien meiner Opfer zu fesseln. Ich liebe diese Rolle als scheinbar schwache, völlig den Blicken der Umstehenden ausgelieferte Frau, die aber letztlich doch, mit dem WAS sie und WIE sie etwas von sich preisgibt, die voyeuristischen Teilnehmer an der Leine führt und lenkt. Es hat nicht lange gedauert, bis ich gelernt habe, was eine Frau, die sich ihrer „Vorteile" bewusst ist, damit alles beeinflussen kann. Den Postboten hatte ich mit meinem erst scheinbar tollpatschigen, später klar als Berechnung erkennbaren Nacktauftritt aus seiner Ruhe gebracht. Daran, dass er es mir zum Schluss wieder heimzahlen konnte, bin ich selber schuld. Zu früh gefeiert, Larissa. Und doch hat sie Situation etwas ziemlich Geiles. Meine Pussi hat es jedenfalls nicht trocken gelassen und die innere Erregung verlangt nach einer Erlösung. Langsam bewegen sich meine Finger über die empfangsbereite Lustperle. Ich schwitze so sehr, dass mich der Gedanke an eine ...
    Abkühlung plötzlich ablenkt. Auf der Suche danach erhebe ich mich aus der Hängeliege und gehe mit langsamen Schritten barfuß über die geflieste Terrasse. Meine nackten Füße spüren die Hitze, die sogar von den Fliesen ausgeht. Als meine Fußsohlen vor Hitze fast verbrennen, hüpfe ich die Terrasse verlassend Richtung Garten, steige die drei Stufen hinab und bleibe am Rande der Rasenfläche auf dem Grass stehen - eine Wohltat im Vergleich zur Terrasse. Neckisch streichle ich mit den Zehen und der Fußsohle über die recht hohen Grashalme, was angenehm kitzelt. Du könntest mal wieder den Rasen mähen, geht es mir durch den Kopf. GRRR, vielleicht sogar nackt? Warum eigentlich nicht, solange die Nachbarn nicht da sind. Plötzlich kommt mir die Idee mit den Rasensprengern, die meine Eltern zum Bewässern der Rasenfläche an zwei zentralen Stellen im Garten installiert haben und die für die zwei Kinder meiner Schwester immer wieder ein tolles Wasserspiel sind. Beim Gedanken an das spitzende, kühle Nass erwacht die Nudistin in mir. Sichergehen müsste ich lediglich, dass die Nachbarn wirklich noch nicht da sind. Und mit einem Mal spüre ich erneut dieses nervöse Kribbeln in mir, welches die eigene Unsicherheit in mir hervorruft. Nach einem kurzen Moment des Zögerns, schleiche ich vorsichtig über den Rasen Richtung Nachbargrundstück. Wie bereits erwähnt, sind die beiden Grundstücke recht gut durch Büsche und im hinteren Teil des Gartens durch eine Hecke vor neugierigen Blicken der jeweiligen ...
«1234...7»