1. Nachhutgefecht


    Datum: 16.09.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    die Beine etwas dicker werden. In der Mathematik nennt man das, glaub ich, Stetigkeit. Du bist doch Ingenieur!?" "An den mathematischen Begriff der Stetigkeit hab ich noch nie gedacht, wenn Frauen etwas fülliger werden." "Sieht du, was du bei mir noch alles lernen kannst! Aber immer noch reine Muskeln, fass doch mal an!" "Na, Melanie, ,reine Muskeln`, also ich weiß nicht --" "Na ja, nicht ganz so fest wie bei dir --", und faßte Theo an den Schenkel, "geh doch mal höher --", und machte es ihm vor, "ja, so, und noch weiter -- na also!", und wir waren im Lustzentrum angekommen. Wir stimulierten uns zu einem zweiten Durchgang, da begann ich: "Das muß ich dir noch erzählen!" Damit legte ich mich platt auf Theos Bauch. "Am Anfang meiner Affäre mit Otto hatte ich noch einen ganz lieben jungen Freund, der legte sich mir am liebsten auf den Bauch: so!" Ich kreiste mit dem Becken und reizte Theos Schwanz mit meinem Wäldchen. Als Theos Liebesstab erstarkt war, peilte ich die Richtung, ließ ihn eindringen und melkte Theo mit weiter wild kreisenden Bewegungen zu einem Superorgansmus. "Aber jetzt liegst du mir auf dem Bauch!" "Ja, umgekehrt! So bumsen die Walfische!" "Wie kommst du jetzt auf die Walfische?", fragte Theo, als wir uns etwas verpustet und nebeneinander gekuschelt hatten. "Freie Assoziation! Aber so bumsen die Walfische wirklich. Ist dir noch nicht aufgefallen, daß in letzter Zeit in Tierfilmen im Fernsehen -- ihr seht doch mit euren Kindern Tierfilme?" "Manchmal, ja, ...
    schon." "-- daß in Tierfilmen seit einiger Zeit immer auch bumsende Paare gezeigt werden: bumsende Frösche, bumsende Krokodile, bumsende Wespen, bumsende Zebras, und vor einigen Tagen bumsende Walfische." "Und wie machen die das nun wirklich?" "Das Männchen schwimmt mit Bauch nach oben, das Weibchen über ihm mit Bauch nach unten. Dann fährt das Männchen seinen langen dünnen Penis aus einer Bauchfalte, sucht die richtige Öffnung beim Weibchen -- manchmal findet er sie nicht -- ob die beiden auch ficken oder ob das Männchen gleich so spritzt -- so genau haben die das auch nicht gezeigt." "Interessant! -- Ich würde es aber trotzdem nachher noch einmal wie wir Menschen machen." Dazu kam es aber nicht mehr, weil wir bald eingeschlafen waren. Am Morgen wachten wir sehr zeitig auf und kuschelten im Halbschlaf weiter. Es war Theo, der begann: "Du, Melanie, ich würde gern sagen: Diese Nacht war unser Abschied im Bett. Es war wunderschön, aber du weißt, wir lieben uns mit Hilde wie am ersten Tag -- ich will sie nicht verlassen, auch nicht deinetwegen, und ich will auch keine lang dauernde Affäre anfangen, auch nicht mit dir -- ich hab ein wenig Angst, wenn wir uns öfter so treffen, kann es wieder dazu kommen." "Okay, schade, Theo, so lieb wie du war kaum einer meiner Freunde, aber ich will dich der Hilde nicht ausspannen. -- Wenn ich so nachdenke, hab ich noch nie einer Frau ihren Mann oder Freund ausgespannt --" "Und Otto?" "Wart ein bißchen, laß mich nachdenken: Olaf hatte keine Freundin, ...
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