1. Nackt im Garten


    Datum: 04.12.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Nach meinem Erlebnis auf dem Parkplatz war mein Interesse an öffentlichem Sex endgültig geweckt und es war schade, dass meine beiden "Paten" in dieser Sache nun gerade in den Urlaub fuhren, so dass ich mich selbst kümmern musste. Was lag näher, als am folgenden Wochenende wieder zum Start zurückzukehren, also ins Badeland. Diesmal machte ich mich mit einem Kribbeln im Bauch und direkt darunter auf den Weg. Vielleicht gab es ja mehr versaute Leute als ich es mir in meinen kühnsten Träumen erhoffen konnte. So zog ich mich aus und duschte, diesmal ohne besondere Vorkommnisse, um dann direkt eine Sauna anzusteuern. Da ich die feuchte Hitze in der finnischen Sauna nicht mag, entschied ich mich für eine sogenannte Wellness-Sauna mit 55°. Ich ging hinein, ein wenig schüchtern nun doch und vor allem nervös. Den Blick auf die gegenüberliegende Wand gerichtet setzte ich mich. Vorsichtig schaute ich mich in dem fast leeren Raum um. Neben mir saß ein vielleicht 70-jähriger Mann, zurückgelehnt, die Augen geschlossen - uninteressant. Außerdem war noch eine Frau im Raum. Ich hätte mich fast verschluckt als ich sah, wer es war: die Alte von meinem letzten Besuch, heute offensichtlich allein. Unsere Blicke trafen sich und um ihren Mund spielte ein Lächeln als sie meine Verwirrung bemerkte. Wir schauten uns einen Moment an, dann konnte ich ihrem Blick nicht mehr standhalten und schaute wieder zu meinem Nachbarn, obwohl der mich nun wirklich nicht interessierte. Ob er meinen Blick bemerkt ...
    hatte oder das Zufall war, jedenfalls öffnete er in diesem Moment die Augen, sah mich an und stand auf. Sein Handtuch schlang er energisch um seine Hüften und verließ raschen Schrittes den Raum. Meine Mitwisserin vom letzten Wochenende lächelte mich nun offen an und sagte: "Guten Tag. Schön Sie wiederzusehen. Und das gerade heute, wo ich allein bin!" Ich konnte es nicht fassen. Sie sprach mich deutlich, wie ich fand, an und aus dem Augenwinkel sah ich, wie sich ihre Schenkel ein wenig öffneten. Sie gab mir den Blick auf ihre rasierte Möse frei. Ihre Nippel standen wie beim letzten Mal und der Anblick blieb nicht ohne Wirkung. Ich bekam einen Steifen. Nicht halb oder dreiviertel, nein, einen richtigen, ausgewachsenen Steifen. Und das in der Sauna, die jederzeit mehr bevölkert werden konnte. "Du bist ja schnell bei der Sache, toll," meinte sie. "Was meinst Du, sollen wir das Lokal wechseln?" Ich musste mich erst einmal, dann noch einmal räuspern, bevor ich einen Ton zustande brachte und antworten konnte. "Gern," krächzte ich dann. Sie lachte nun lauthals und meinte, ob mich die galoppierende Vogelgrippe gepackt und meiner Stimme beraubt hätte. Ich musste mit lachen, so peinlich mir meine Verlegenheit auch war. Sie fasste mich mit einem Arm um die Taille und schob mich energisch zur Tür. Gerade als ich sie öffnen wollte, wurde sie von der anderen Seite aufgestoßen und ein Paar in den Vierzigern kam herein. Sie betrachtete uns irritiert, vor allem, nachdem sie meinen Steifen entdeckt ...
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