1. Nackt im Garten


    Datum: 04.12.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    den bot ich ihr wenigstens. Sie wand sich etwas bei all diesen Reizen und schien das Spiel zu geniessen. Da ertönte plötzlich die Klingel. Ich mochte es gar nicht glauben. Sie fragte wie spät es sei, was ich nicht beantworten konnte. Vielleicht so gegen vier schätzte ich. "Oh, dann ist das meine Freundin Marga. Die wollte mich besuchen. Warte einen Moment, ich mache nur kurz auf." "Soll ich sie so empfangen?" Sie lächelte, beugte sich herunter und gab mir einen Kuss. "Genau so." Ich staunte nicht schlecht. Sie verschwand, nackt wie sie war und ging offenbar zur Haustür. Dort gab es kurz danach ein großes Hallo. Die beiden begrüßten sich offenbar sehr temperamentvoll. Dann war es kurz still. Ich saß da und wusste nicht, wie mir geschah angesichts des bevorstehenden Besuchs und meines vorstehenden Ständers. Dann war es soweit. Beide kamen so, wie der Herr sie geschaffen hat auf mich zu. Marga, wenn sie es denn war, hatte einen kleinen Bauchansatz, größere, spitz zulaufende Titten mit großen Warzenhöfen und auch sie war rasiert. Sie mochte vielleicht zehn Jahre jünger sein als ihre Freundin. Auf halbem Weg blieben die beiden stehen, wandten sich einander zu und küssten sich ähnlich wie ich vorhin geküsst worden war. Gleichzeitig rieben sie ihre Brüste aneinander, bemüht, Nippel an Nippel zu reiben. Da sie beide fast gleich gross waren, mussten sie nur die unterschiedlichen Schwerkraftfolgen auf ihre Titten ausgleichen. Da sie das offenbar nicht zum ersten Mal machten, war das ...
    kein Problem. Der Anblick war einfach nur geil und ich musste mich sehr beherrschen, damit ich mich nicht wichste. Meine Eier waren zum Bersten voll und das Vorsekret tropfte reichlich auf meinen Oberschenkel. Als die Begrüßung der beiden zu Ende war, wandten sie sich wieder zu mir und ich wurde vorgestellt. Dabei fiel uns nun auf, dass wir vor lauter Geilheit unsere Namen nicht kannten. Marga meinte, dass das wieder einmal typisch für ihre Freundin Ingrid sei. Einfach mal drauflos vögeln und sich um nichts kümmern. Ingrid hieß meine Schwimmbadschöne also. "Ich bin der Klaus", stellte ich mich vor. Dazu hatte ich mich erhoben und Marga erhielt die volle Aussicht auf meinen Körper und damit auch auf meinen Dauersteifen. Sie kam auf mich zu, umfasste den Ständer, wichste ihn kurz und sagte: "Hallo Klaus, schönes Teil. Aber ich glaube, das spukt mich gleich an, oder?" Ich griff Marga sozusagen zum Ausgleich an ihre weit von ihr abstehenden, leicht schwingenden Titten und meinte, dass das passieren könne, wenn sie so weitermache. Ingrid drängte sich von der Seite an uns heran und küsste erst mich, dann Marga und hatte dabei bei uns beiden die Hand in der Arschfalte, die sie teilte um dann unsere Rosetten zu bearbeiten. Ohne Vorwarnung spritze ich meine ganze aufgestaute Ladung an Margas Bauch und ging dabei leicht in die Knie. Ein Orgasmus im Stehen, so geil er auch ist, kann mich glatt umwerfen. Ingrid drängte uns zur Hollywoodschaukel und warf uns fast darauf. Wir taumelten auf ...
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