1. Das Gute kommt oft zum Schluss: Die Zweite


    Datum: 27.11.2016, Kategorien: Anal, Reif, Schwule Männer,

    beschimpfte er mich und überschüttete mich mit einem nicht enden wollenden Schwall an unflätigen Ausdrücken, die ich nur deshalb nicht alle behalten habe, weil ich völlig gebannt war von der Behandlung, die er mir mit seinem Schwanz angedeihen ließ. Auch Andy hielt sich nicht zurück mit schmutzigen Liebkosungen. Aber auch die habe ich nicht behalten. Ich erinnere mich lediglich daran, dass einer oder auch beide mir ständig mit der flachen Hand auf beide Außenseiten meiner Arschbacken schlugen. Das Klatschen musste jeder Mann im Kellergeschoß der Sauna gehört haben. Die Wärme, die sich durch die Züchtigung einstellte, führte dazu, dass ich in einem geilen Taumel versank, an nichts anderes mehr dachte als an das Glück, gefickt zu werden. Kurz gesagt: Mein Körper und auch mein Hirn waren nur noch empfangsbereite Fickfotze. Irgendwann spritzte auch dieser Hengst gewaltig ab und zog seinen erschlaffenden Schwanz zurück. Jetzt war es endgültig Zeit, durchzuatmen und auszuruhen. Aber als ich mich auf die Liege sinken ließ, spürte ich, dass Andy sich an meinem Arsch zu schaffen machte und ich fühlte, dass er etwas in meinem Darm versenkte. „Was machst du da?“, fragte ich verdutzt. „Du wirst plombiert, damit nichts von dem köstlichen Glibber verloren geht, mit dem wir dein Spermafass abgefüllt haben.“ „Was ist los?“ „Was du da spürst ist ein Plug, der deinen Arsch verkorkt.“ „Warum denn das?“ „Damit Arthur unsere Sperma-Cuvée verkosten kann, und zwar komplett, du geiler Hohlkopf.“ ...
    „Was soll Arthur machen?“ „Bleib ruhig, du wirst schon sehen, was auf dich zukommt.“ Mein säbelschwänziger Beschäler verließ die Kabine. Andy hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht und meinte: „Bis die beiden wieder hier sind, kannst du mein Fickrohr reinigen.“ Ich gehorchte ihm und lutschte die Reste des Glibbers von seinem Schwanz weg. Lecker, dachte ich und verstärkte den Druck meiner Lippen auf seine Eichel. Er reagierte, indem er mit dem schon wieder halbharten Glied anfing, meine Maulfotze zu ficken. Aber nach kurzer Zeit brach er ab, denn wir hörten die beiden Männer, wie sie in die Kabine eintraten. „Oh ihr beiden, isch danke euch von ganzem Erzen, dass ihr mir wieder mein Lieblingsgetränk kredenzt. Obwohl isch gar nischt Geburtstag abe.“ Arthur küsste nacheinander die beiden Männer, sehr lange, sehr liebevoll. Seine Zunge, das konnte ich sehen, bohrte sich tief in ihre Mundhöhlen. „Knie dich hin und mach die Beine breit, du geile Nutte“, befahl der Säbelschwanz. Ich tat, was von mir verlangt wurde. Arthur legte sich auf den Rücken und schob sein Gesicht unter meine Arschbacken. Einer der Männer griff an meinen Arsch und zog den Plug heraus. &#034Wenn wir in Bayern wären, würde ich sagen: Ozapft is, Arthur!“ „Was ist mit O-Saft?“ fragte Arthur. Ich spürte, als er sprach, seinen warmen Atem an meinem Po-Loch und spürte, wie sein Moustache mich kitzelte. „Kleiner Scherz, Arthur. Dein Getränk ist servierbereit.“ „Isch merke schon die ersten Tropfen“, sagte er noch, dann ...