1. Keuschheit letzter Teil


    Datum: 24.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Hause ankamen entspannte sich die schweigsame Situation nicht. Gerda holte aus ihrem Zimmer den Keuschheitsgürtel und legte ihn vor Norbert hin, drehte sich um und ging. Norbert besah sich den Käfig, den er so lange getragen hatte. Er zog seine Hose herunter und legte ihn um seinen Penis. Früher war der Penis schnell hart geworden wenn er ihn anfasste oder wenn er an Gerda dachte, jetzt rührte er sich nicht. Norbert liess den Käfig zuschnappen. Er war wieder verschlossen. In dieser Nacht schlief Norbert seit langem mal wieder allein. Gerda hatte sich zurückgezogen und er war auch gar nicht auf die Idee gekommen sie zu sich zu rufen. Am nächsten Morgen schlief er lange und bemerkte gar nicht wie Gerda aus dem Haus ging. Gegen späten Abend kam sie zurück. Sie hatte einen sehr kurzen Rock an und trug keinen BH. Norbert fiel das sofort auf. „Sag mal wie läufst du denn rum?“ „Gefällt es dir nicht?“, fragte Gerda in einem recht zynischen Ton. „Nein es gefällt mir nicht Gerda!“ antwortete Norbert etwas lauter. „Und was willst du dagegen tun? Hast du dir schon was ausgedacht meine kleiner verschlossener Mann?“ „In welchem Ton sprichst du denn eigentlich mit mir?“ „Da wirst du dich jetzt wohl wieder dran gewöhnen müssen mein Schatz!“ „….wieso….das war doch anders ausgemacht Gerda….!“ „Es war ausgemacht das ich dich wieder aufschliesse wenn ich dich ficken will Norbert, sonst war nichts ausgemacht!“ „So nicht Gerda, so nicht!“ „Doch Norbert genauso. Glaubst du ich wäre auf deine ...
    Vorschläge mit aufrechten Gedanken eingegangen? Das glaubst du doch wohl nicht?“ Norbert wurde es ganz schummerig und er musste sich setzen. Gerda verliess in ihrem „Aufzug“ die Wohnung und liess Norbert alleine. Alleine und verschlossen, wie er es ja schon kannte. Er war wieder da, wo er schon vor der Geburt gewesen war. Ein Narr. Als ich am Morgen wach werde, räkelt sich Gerda genüsslich auf ihrem Stuhl in der Küche und sagt „Jetzt gehe ich ausgiebig duschen! Kommst Du mit, Norbert?“ Ich glaube, ich höre nicht recht! Gerda fragt mich, ob ich mit ihr duschen will!! „Sofort!! Aehh.. ich meine, sehr gerne, Gerda!“ antworte ich. „Dann komm!“ Sie steht auf und verlässt die Küche. Ich eile hinter ihr her. Aus den Augenwinkeln sehe ich, dass Gerda ein leises Lächeln auf den Lippen hat. Im Badezimmer zieht Gerda sich aus und steigt in die Badewanne. Sie winkt mir ihr zu folgen. Da ich ja ohnehin nur einen Slip anhabe bin ich schnell bei ihr. „Ich möchte, dass Du mich einseifst und sauber wäschst, Norbert.“ sagt Gerda. „Und ich möchte nicht, dass Du versuchst, mich geil zu machen!“ „Ja, Gerda!“ antworte ich. Dann dreht sie das Wasser an und drückt mir einen Schwamm und die Flasche mit dem Duschgel in die Hand. Ich gebe mir grosse Mühe, den Körper von Gerda wirklich nur zu waschen! Es kostet mich eine riesige Anstrengung, an ihren Brüsten, ihrem Schoss und ihrem Hintern nicht länger als unbedingt notwendig zu verweilen. Gerda spürt dies natürlich und bewegt sich extra aufreizend unter dem ...