1. Erben und Erben lassen 01


    Datum: 15.09.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    enttäuscht, als ich es herausfand. Derek ist ein großer, breiter Kerl, sportlich, ja, aber er passt überhaupt nicht zu ihr, hat keinen Stil und wirklich nicht den meisten Verstand. Ich war mindestens so schwer getroffen wie Karl es gewesen sein muss. Obwohl ich nicht weiß, wann der es überhaupt kapiert hat. Denn natürlich habe ich Sandy weiterhin ihre „Mädelsabende" frei gehalten, auch wenn ich mir jetzt immer vorstellen musste, wie sie stattdessen besondere „Reitstunden" nimmt: Sandy rittlings auf Derek, nackt, ihr Gesicht verwirrt, als wolle sie fragen, ob es wirklich dies sei, was ein Reitlehrer ihr beibringen solle... Derek zieht ihre Hüften zu sich herunter, presst seinen Pfahl in ihren Schoß. Sandy atmet heftig, ihr Mund formt ein perfektes O, aber kein Ton entkommt ihm. Dereks grobe Hände greifen fest in ihre Pobacken, halten sie, und das Rodeo beginnt. Er bewegt sich in ihr, hart und schnell, sie versucht sich „im Sattel" zu halten. Sandys Kopf fliegt in den Nacken, ihr Körper wippt, ihre Brüste umso mehr, zwei wundervolle Kugeln, die auf und nieder fliegen. „Ben?" Sandys Stimme reißt mich aus meinen Gedanken. „Ben, bringst Du mir dieses unsinnige Papier mit?" Ihre Stimme ist süß wie Honig. „Weißt Du, was Du da verlangst? Ich muss erst mal die Polizei rufen." Kurze Pause. „Ben, bitte" (immer noch diese sanfte Stimmlage) „überleg Dir, was es für uns beide bedeuten könnte, wenn das Papier nicht gleich an die Polizei geht... wundervolle Dinge!" „Was genau versprichst ...
    Du mir hier?" „Ben, bitte. Kommt zu mir uns lass uns darüber reden. Bring das Papier mit. Es ist richtig so." Meine Phantasie geht mit mir durch. Ich kann fast ihren Atem spüren, mit dem sie mir die Worte ins Ohr haucht. Gleich wird sie mein Ohr küssen, meinen Hals, ihre Hand wird meine Hose öffnen und meinen Harten fassen. Und ich bin bereits richtig hart. Mein Schwanz entscheidet für mich: „Meine Sandy. Das bist Du doch? Meine Sandy." „Aber sicher Ben." „Ich sehe Dich morgen. Heute wird es zu hektisch werden. Mach Dir keine Sorgen wegen des Papiers." „Du bist ein Schatz." „Ich binDein Schatz, meine Süße, ich binDein Schatz." Ich lege auf, bevor sie antworten kann. Kümmere mich um Karls Testamentsänderung. Rufe die Polizei. Dann wieder warten, in dem leeren Büro. Weiß ich, was ich hier tue? Worauf ich mich einlasse? Nichts weiß ich. Aber ich sehe die Chance auf ein Spiel, in dem ich einem Trumpf in der Hand habe. Und ich will sehen, wohin es mich führt. Die Polizei braucht länger, als ich dachte, besonders die Spurensicherung erscheint erst spät, nachdem Kommissar Schmieder mich bereits umfassend befragt hat. Schmieder ist ein unauffälliger Mensch, Anfang Fünfzig, etwas viel Bauch und wenig Haare, ruhig, angenehm. Man merkt ihm an, dass er schon Schlimmeres gesehen hat. Ich bleibe nach dem Verhör noch, checke Karls Kalender für die kommenden Tage, lade die Bereichsleiter zu einer Versammlung ein, sage Termine für morgen ab. Die Polizei hält mich von der Spurensicherung fern, ...
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