1. Die zierliche Nachbarin...


    Datum: 29.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    jeden Fall schonen sollte. Somit war der Tag am See passe und als ich wieder zu Hause war, richtete ich es mir gemütlich auf dem Sofa ein. Um die Mittagszeit wurde es fast unerträglich heiß. Ich dachte an die vielen schönen Frauenkörper am See und wie lange ich schon keine intime Beziehung mehr hatte. In der letzten Zeit hatte ich dafür einfach keine Zeit gehabt und musste wohl oder übel auf Handbetrieb umstellen. Jedenfalls lag ich auf meinem Sofa und in meinen Gedanken spielten sich die wildesten Bilder ab. Ich merkte, wie mein bester Freund sich meldete. Meine Phantasie machte mich so geil, dass sich mein bester Freund nach kurzer Zeit in voller Größe präsentierte und ich merkte, wie der Druck, den meine Hose verursachte, langsam unangenehm wurde. Ich beschoss, mir ein wenig Abkühlung zu verschaffen und kalt zu duschen. Ich stand auf, ging in mein Badezimmer und zog mich aus. Mein bester Freund war immer noch steil aufgerichtet. Ich stieg unter die Dusche und das kühle Nass zeigte seine Wirkung. Nach ein paar Minuten stieg ich aus der Dusche, trocknete mich ab und beschoss, das Ritual heute noch ein paar Mal zu wiederholen. Dann ging zu Fenster, um es zu öffnen. Und dabei geschah es. Genau gegenüber von meinem Badezimmerfenster befand sich der Balkon der Nachbarstochter. Ich konnte genau auf Ihren Balkon schauen, da mein Fenster leicht erhöht zu Ihrem Balkon lag. Jedenfalls lag sie auf dem Balkon und sonnte sich. Sie trug nur einen sehr knappen Bikini. Ich hatte Julia, so ...
    heißt meine Nachbarstochter, zwar schon oft gesehen, aber leider immer nur aus der Ferne oder wenn sie angezogen war. Aber heute sah ich sie, ihren fast nackten Körper, der glänzend in der Sonne lag. Julia war knapp 170 cm groß und hatte lange blonde Haare. Ihr Körper war makellos, obwohl sie nicht durchtrainiert wirkte. Anscheinend hatte sie von Geburt an die richtigen Gene bekommen. Langsam bemerkte ich, dass mein bester Freund sich wieder meldete. Bei dem Anblick aber auch kein Wunder. Ich stand einfach dar und sah zu ihr hinunter. Plötzlich sah sie mich an. Ich erschrak, wusste nicht, was ich machen sollte. Hatte sie mich gesehen? Ja, sie hatte mich gesehen und winkte kurz freundlich zu mir rüber. Ich tat so, als hätte ich das Fenster grad erst geöffnet und winkte kurz zurück. Dann beschloss ich, mir einen besseren Platz zu suchen. Mein Küchenfenster war dafür ideal. Es lag parallel zu meinem Badezimmerfenster, allerdings ein ganzes Stück weiter hinten. So konnte ich mir sicher sein, dass Julia mich nicht sehen würde. Als ich mein Küchenfenster geöffnet hatte sah ich, dass ich nun direkt frontal den glänzenden Körper in der Sonne sah. Ich stand so einige Minuten am Fenster und mein bester Freund war inzwischen wieder in voller Größe parat. Ein Kribbeln durchfuhr ihn und das Pochen und Zucken meldete mir, dass ich dringend für Entspannung sorgen muss. Grade wollte ich nochmal unter die Dusche gehen, da stand Julia auf. Sie ging in ihr Zimmer. Puhh, dachte ich. Senkte den ...
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