1. Die zierliche Nachbarin...


    Datum: 29.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byDevil_1976, Quelle: Literotica

    erneut an meiner Tür. Ich humpelte also wieder zum Türöffner und drückte den Knopf. Ich hörte die Stritte auf der Treppe und öffnete die Wohnungstür. Wieder war es Julia, die vor meiner Tür stand. Diesmal aber mit einer Shorts und einem weißen T-Shirt bekleidet. Das T-Shirt hatte sie vor dem Bauch mit einem Knoten zusammen gebunden, sodass ihr schlanker Bauch deutlich zu sehen war. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie ein freches Bachnabelpiercing trug. In der Hand hatte Sie Knabbersachen und eine Flasche Sekt. Sie grinste mich an und sagte: „ Wenn ich schon dazu verdonnert wäre, das Sofa zu hüten, dann könnte sie mir ja ein wenig Gesellschaft leisten. Dann würde der Abend nicht so langweilig werden." Und schon war sie auch schon in meinem Wohnzimmer und hatte es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht. Ich humpelte zu ihr und setzte mich aufs Sofa. Dabei sah ich meinem Computer, der immer noch lief und auch, dass immer noch die Seite mit den Pornos zu sehen war. Auch Julia sah es und quittierte es mit einem frechen grinsen in meine Richtung. Man war mir das peinlich. So saßen wir ein eine ganze Weile auf dem Sofa. Wir tranken Sekt, unterhielten uns, lachten und flirteten miteinander. Plötzlich nahm Julia das Notebook in die Hand, lehnte sich zurück und guckte sich die Seite mit den Pornos an. „ Ich habe mich bisher noch nicht getraut, mir eine solche Seite anzugucken." , kam es aus ihrem Mund. „Darf ich?". Klar, sagte ich. So fing sie an, sich die Bilder auf der Seite ...
    anzugucken. Auf der Seite nah man Bilder von nackten Frauen, die von Schwänzen hart gefickt wurden. Bilder, auf denen Schwänze hart geblasen wurden. Gesichter voller Sperma und nackte Ärsche. Weiter unter auf der Seite waren dann Frauen zu sehen, die es sich selbst besorgten und geile Lesbenbilder. Julia sah ganz genau hin und fragte mich, ob ich mir öfters solche Filme ansehen würde? „Naja, wenn ich Lust habe, schon", antwortete ich. Mein Schwanz begann schon wieder hart zu werden, kein Wunder bei den geilen Bildern. Ich musterte Julia und konnte unter ihrem weißen T-Shirt deutlich erkennen, dass ihre Nippel steif und hart geworden waren. Anscheinend schienen die Bilder Julia auch zu erregen. Nach ein paar Minuten schaute Julia mich an, stand auf und ging ins Badezimmer. Ich musste ein wenig schmunzeln, weil ich mir nicht sicher war, ob sie wirklich nur auf Toilette musste oder andere Dinge im Kopf hatte. Mir kam es vor, als vergingen unendlich viele Minuten. Aber ich beschloss nach ein paar Minuten, nachdem Julia immer noch nicht wieder da war, vorsichtig zu prüfen, ob alles in Ordnung ist. Als ich an der Badezimmertür angekommen war hörte ich ein leises stöhnen. Ich überlegte kurz und riskierte einen Blick durchs Schlüsselloch. Ich habe keinen Schlüssel für das Badezimmer, insofern war der Blick frei. Die Toilette befindet sich genau gegenüber der Badezimmertür. Julia saß auf dem Klodeckel und lehnte an der Wand. Sie hatte ihr T-Shirt ausgezogen und ihre Shorts lagen bis zu den ...
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