1. Rock im Park


    Datum: 28.08.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    los. Ich schon mir also schnell zwei Brote rein, verstaute meine Duschsachen im Zelt und los ging es. Es war wirklich ein cooler Konzerttag und feiern mit den Freunden und ein paar Bier, ließen mich den gestrigen Tag fast vergessen. Am späten Nachmittag machten sich Martin, Anette und ich für eine kleine Erholungspause auf zu den Zelten. Wir hatten alle drei ziemlich einen sitzen. Vor allem Martin. Er verschwand schnurstracks im Zelt und wollte schlafen. Anette und ich breiteten zwei Decken aus und dösten in der Sonne. Im Zelt der Rocker war Ruhe. Wohl alle auf dem Konzert. Wir sind dann auch irgendwann eingeschlafen. Ich hatte einen ziemlich heißen Traum. Das wusste ich als ich aufwachte. Fetzen von Sexerinnerungen hingen in meinem Kopf und ich spürte meine feuchte Muschi. Martin war wach und fragte: "Gut geschlafen?" Mit rotem Kopf sagte ich ja und hoffte, dass ich nicht rumgestöhnt hatte oder ähnliches. "Wo ist Anette?", fragte ich. Er zeigte auf ihr Zelt und sagte nur "Da." Das Zelt war offen und Anettes Beine lagen halb aus der Türöffnung. "Sie hat gekotzt und schläft jetzt ihren Rausch aus.", füge er hinzu. "Ich geh wieder los. Was ist mit Dir?", fragte er. Ich antwortete: "Geh ruhig. Ich bleib noch bei Anette." "Ok" Er stapfte los. Kaum, dass er außer Sicht war, kann von hinten ein: "Hallo, junge Frau." Der Dicke. Ich lächelte verlegen und grüßte zurück. "Was machst Du hier so allein?" - "Bin nicht allein", entgegnete ich und deutete auf Anettes Beine. Er sah Diebin ...
    auch und sagte: "Hübsch. Hat Deine Freundin einen zuviel getrunken?" - "Ja, geht ihr garnicht gut." - "Dann kümmer Dich mal gut um sie. Oder soll ich aufpassen, während Du mal in die Büsche musst?" - "Vergiss es.", unterbrach ich ihn, "Das gestern war... Eine Ausnahme..." - "Ok, schon gut", beschwichtigte er mich, "aber falls Du doch nochmal meine Dienste brauchst..." Aber ich winkte ab: "Ich werde sie gleich wecken und dann gehen wir wieder los. Mache mich jetzt nur noch frisch." Dabei ging ich zu meinem Zelt, öffnete es und kroch hinein. Er bleib draußen stehen und wartete. "Hast Du Lust auf ein kaltes Bier?", frage er. Ich überlegte kurz und sagte: "Warum nicht?" Und schwupp ging er weg. Ich saß im Zelt und überlegte, was ich jetzt eigentlich tun wollte. Ein frischer Slip. Ich zog schnell mein Höschen unter dem Jeansrock aus, und ein neues an. Da kam er auch schon wieder mit zwei Bierflaschen zurück. "Mal sehen, ob Du das auch richtig trinken kannst.", grinste er. "Haha" antwortete ich, kam halb, mit den Beinen voraus aus dem Zelt und griff nach dem Bier. Blöder Weise mit der Hand, in der ich noch den feucht glänzenden, grad ausgezogenen Tanga hielt. "Oha. Läufst Du schon wieder aus?" Ich wurde knallrot. Er entließ das Bier in meine Hand und ich stammelte: "Dankeschön" - "Nix drunter jetzt?", wollte er wissen. Ich sah ihn an und bevor ich merkte, was ich tat, hatte ich die Beine angewinkelt und ihm einen Blick unter meinen Rock gewährt. Und da war sie wieder, die sexuelle ...
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