1. Die liebevolle Hebamme


    Datum: 27.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    umsorgen muss, das häufig schreit, sich noch nicht artikulieren kann und regelmäßig mitten in der Nacht wach ist, dann ist das schon eine große Herausforderung. An Sex war in dieser Zeit ohnehin nicht zu denken. Ab und zu wichste ich mir einen, um den Druck abzubauen. Erotische Gedanken hatte ich in dieser Zeit eh kaum. Jessica betreute uns auch in dieser Zeit sehr gut. Sie wusste für jedes Problem eine Lösung, freute sich mit uns, wenn es gut lief und baute uns auf, wenn es schlecht lief. Dann kam fast 3 Monate nach der Entbindung ihr 10. und damit letzter Nachsorge-Termin bei uns. Die letzten Male hatten wir eigentlich kaum noch wichtige Fragen gehabt, es lief doch alles recht gut. Insofern würde wohl auch der letzte Termin locker ablaufen. Aber wie das so ist, lief es vor dem Termin richtig mies mit unserem Kleinen. Er hatte seine erste Erkältung. Nichts Schlimmes, nur ein Schnupfen. Aber das sorgte dafür, dass er kaum schlafen konnte und entsprechend schliefen wir auch wenig. Wobei ich noch Glück hatte. Meine Frau und ich hatten ein Art Schichtensystem eingeführt, wonach wir mehrfach in der Nacht wechselnd auf unseren Kleinen aufpassten. Leider erwischte meine Frau in den Nächten vor dem letzten Nachsorgetermin immer die schlechten Schichten, wenn unser Kleiner gerade nicht schlief. Insofern war sie nach 2-3 Tagen total erschöpft. Jessica sah das sofort, als sie unser Haus betrat. Meine offenkundig übermüdete Frau mit dem quengelnden, ebenfalls übermüdeten Baby auf ...
    dem Arm. Jessicas sonst konstant fröhliches Gesicht wandelte sich in tiefstes Mitleid. „Ach Ihr Armen", rief sie aus, „was ist denn hier los?". Meine Frau erzählte es ihr kurz, wobei sie vor Übermüdung und Verzweiflung mit den Tränen kämpfte. „Wie lange hast Du denn in den letzten Nächten geschlafen?", wollte Jessica wissen. „Weiß nicht", heulte meine Frau, „vielleicht 2 Stunden." „Wann muss der Kleine wieder gestillt werden?", fragte Jessica weiter. „In 3 Stunden etwa". „Gut, dann hast Du jetzt frei. Sofort gehst Du ins Bett und schläfst. Zum nächsten Stillen wecken wir Dich." Meine Frau protestierte dagegen. Obwohl sie so todmüde war, wollte sie keinesfalls ihr Baby allein lassen. Jessica wurde nun richtig energisch. „So müde wie Du jetzt bist, hilfst Du gar keinem. Du musst jetzt schlafen. Hier ist Dein Mann, der ganz toll mit dem Kleinen umgehen kann. Und ich bin auch da. Du schläfst jetzt!" Sie nahm meiner Frau einfach das Kind weg und drückte es mir in die Hand. Dann brachte sie meine weiterhin protestierende Frau nach oben. Ich hörte, wie Jessica beruhigend auf meine Frau einredete. Ich ging mit dem Kleinen ins Wohnzimmer. Und Wunder über Wunder, der Kleine schlief plötzlich auch ein. Ich legte ihn vorsichtig auf das Sofa ab. Endlich Ruhe. Jessica kam ein paar Minuten später zu mir. „So, die schläft. Das braucht sie aber auch dringend." Und nach einem Blick auf unseren Kleinen: „Oh gut, der schläft ja auch." Da das Sofa von dem Kleinen belegt war, setzten wir uns der ...
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