1. Bereitschaftspolizei


    Datum: 17.08.2018, Kategorien: Erstes Mal, Fetisch, Tabu,

    kümmern, so wie diese Polizeisportprogamme in New York.&#034 Moni grinste, Kathrins soziale Ader trieb sie oft genug zur Weißglut: &#034Na wollt ihr vielleicht mal mit Tante Kathrin boxen gehen ihr lieben Kleinen?&#034 Kathrin registrierte diese Spitze nur am Rande, hörte das Funkgerät brummen, meldete sich und erhielt Order zum Sammelpunkt zurückzukehren, die Sache war beendet. Nebenbei bekam sie von der anderen Straßenseite irgendwas wie &#034Buletten auch so flach legen mit" so richtig schien Monis Vorschlag nicht angekommen zu sein und ihre Antwort flog schon herüber &#034pass auf was du sagst sonst kannst du heut abend nicht mehr auf deinem Hintern sitzen&#034. Moni wurde ernstlich sauer. &#034Reg Dich ab, wir können zum Sammelpunkt&#034. Aber Moni war angekratzt, sie haßte es als Bulette bezeichnet zu werden. Das nächste war zu viel: &#034schon lang nicht mehr gefickt worden, was?&#034 Das war zuviel, und Kathrin sah deutlich, dass das auch der lange Schlacks merkte, dem dieser Spruch herausgerutscht war. Moni machte impulsiv ein paar Schritte auf die Burschen zu, die sich prombt umdrehten und in den nächsten Hinterhof stürmten. &#034Janz schön doof die kleinen&#034 grinste Moni voller Genugtuung, ihren berühmten Killerblick in den Augenwinkeln &#034da kommen sie nicht raus. Was haltet ihr davon wenn wir denen n' bisschen Feuer unterm Hintern machen?&#034 Andrea schaute mißlaunig, &#034also um jetzt noch ein paar Zwerge durch die Gegend zu jagen ist's mir eigentlich ...
    zu heiß&#034. Aber Moni war schon auf dem Weg: &#034du kannst ja am Eingang warten falls wir doch abgeholt werden; aber lass die Knaben nicht entwischen&#034. &#034Okay&#034, Kathrin war auch ein bißchen sauer auf diese unverschämten Burschen. Denen mal ein bischen Angst einzujagen war vielleicht kein Fehler. Und stressig würds auch nicht, schließlich reichten ihnen die drei kleinen mal grad' über die Schulter und der Schlacks hatte vorhin schon die Panik im Blick gehabt. Und wegrennen konnten sie im Hof auch nicht. Gesagt getan, Nina bewachte die Tür während Kathrin Andrea und Moni in den Hof gingen. Wie erwartet standen sie in einem typischen Kreuzberger Hof: graue Fassaden mit zwei dunkel starrenden Löchern als Aufgängen, eine Reihe von Mülltonnen und verlassen; das hier Leute lebten merkte man erst abends wenn sie von der Arbeit kamen und die Fenster aufrissen um die sich abkühlende Luft herein und den Lärm von Musik, Küche und endlosen Streitereien heraus zu lassen. Hoffentlich waren die Burschen nicht noch in ihrer Panik die Hinterhaustreppen hoch gerast; auf nen Aufstieg hatte Kathrin jetzt keine Lust mehr, zumal es in diesen Treppenhäusern miefte. Na toll, die Tür zum Hinterhaus stand offen. Moni und Andrea gingen rein und horchten, dann verlor sie Kathrin aus dem Blick. Sie schienen wohl tatsächlich hochzugehen, und alles wegen ein paar großmäuligen Knaben; dass sie jetzt selbst den Seitenflügel vier Stockwerke hochklettern sollte sah sie überhaupt nicht ein. Kathrin ...
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