1. Der Schattenmann


    Datum: 13.08.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    drückte den Rücken durch. Wenn der Schattenmann etwas näher gewesen wäre, hätte er jetzt einen schönen Blick auf meine Muschi gehabt. Das Spiel begann mir Spaß zu machen. Nach ein paar Minuten drehte ich mich plötzlich um und sah, wie er flugs wieder hinter dem Baum verschwand. Ich ließ mir hinter meiner Sonnenbrille nichts anmerken. Aber langsam wurde ich wirklich geil. Der Unbekannte war offensichtlich ein Genießer. Dem Rhythmus seiner Hand zufolge besorgte er es sich noch ziemlich langsam, und ich fing an, mir die Brüste einzucremen. Mal sehen, wie lange Du noch kannst. Ich griff nach meinem Glas und als ich wieder in Richtung der Bäume schaute, konnte ich den Schatten nicht mehr entdecken. Mist, dachte ich, wo es doch gerade spannend wird. Na ja, lustig war es trotzdem. Ich streckte mich auf der Liege aus und genoss die Sonne auf meiner Haut. Nur wenige Minuten später klingelte es an der Haustür. Ich stand verwundert auf und checkte die Videokamera am Hauseingang in dem kleinen Monitor am Ausgang zum Garten. Doch ich konnte nur ein Basecap sehen und da ich noch niemanden erwartet, fragte ich: "Wer ist da?" Die Basecap hob sich und ich blickte in das Gesicht eines ungefähr 30 Jahre alten Mannes. "Ich bin's, der Nachbar, ihre Partygäste haben vergangene Nacht ein paar Flaschen zu mir rüber in den Garten geschmissen, die ich ihnen zurückbringen wollte." Ich stutzte - war das etwa der Schattenmann? Ganz schön dreist. Ich drückte den Summer: Kommen sie einfach hinten durch, ...
    ich bin im Garten. Züchtig zupfte ich mir das Handtuch zurecht und setzte mich auf die Kante meiner Liege. Dann ging die Schiebtür auf und der - mir noch völlig unbekannte - Nachbar trat heraus in die Sonne. "Na, wenn das mal nicht...", dachte ich und winkte ihn zu mir her. Tatsächlich hatte er ein paar Schampusflaschen im Arm. "Sorry, wenn ich sie so früh schon störe, aber die hätten sie bestimmt beim Aufräumen vermisst", grinste er mich an und stellte die leeren Flaschen auf die Erde. Als er wieder aufstand, war ich mir sicher: Die Beule in seiner Hose ließ keinen Zweifel mehr aufkommen, wen ich da vor mir hatte. Mein Mund wurde trocken. "Was mach ich jetzt", dachte ich: "Ich bin ganz alleine hier und offensichtlich hat der Kerl keine Hemmungen, sich hinter einem Baum zu verstecken und sich Hintern einen runter zu holen. Der Unbekannte kam näher: "Hi, ich bin Maik". Er streckte mir seine Hand entgegen. Ich lachte: "Und ich bin Maike." Das Eis war gebrochen. "Schön haben sie's hier." "Danke, aber das ist eigentlich nur das Haus meiner Eltern, ich bin nur zu Besuch." Maik schaute sich um und ich schaute auf seine Hose. "Wollen sie etwas trinken?" "Klar, wie wär' es mit einem O-Saft." Ich stand auf und ging zur Bar; dort angekommen, bückte ich mich zum Kühlschrank nach einer neuen Flasche. Als ich mich umdrehte, schien mir seine Hose noch etwas praller ausgefüllt zu sein. Ich drückte ihm das Glas in die Hand. "Drehen sie eine Runde mir mir?", blinzelte ich ihn an und ehe er ...