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Ein halbes Jahr im Leben eines Dedektives
Datum: 12.08.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Transen,
modelliert werden. Was wünschen Sie für Lippen?" "Nichts Auffälliges. Er soll möglichst jung aussehen. Am besten wie ein Teenager." "Ich denke das wird gut gelingen. Er hat einen guten Teint." "Wird man etwas von den Silikoninjektionen sehen?" "Nein. Die Nadeln sind extrem dünn, es bleiben keine Spuren." ## Endlich wurde ich von dem Butler in einen anderen Raum geführt. Ich fragte mich, warum das heute Morgen so eine Hektik war, wenn ich jetzt so lange warten musste. Aber andererseits war es wohl ganz gut, dass ich nicht alleine auf meinem Zimmer war. Sagen wir es einmal so: Ich konnte meiner Uniform immer mehr positive Seiten abgewinnen. In einem großen Badezimmer war eine Art Anglerstuhl aufgestellt. So ein faltbarer Stuhl aus Stoff mit Metallrohren als Gestell. Nur war dieses Teil deutlich größer. Mehr wie ein Chefsessel, mit einer zusätzlichen Kopfstütze. Dort hinein setzte ich mich nun, nachdem ich den Arzt begrüßt hatte. Es war eigentlich sehr bequem. Der Kopf ruhte in der Stütze. Sie war so geformt, dass ich ihn kaum bewegen konnte. "Leiden Sie unter Klaustrophobie?" "Nein, warum?" "Ich muss nun ihren Kopf fixieren. Manche Menschen bekommen dann Panik." "Ich denke, das ist bei mir kein Problem." Kurz darauf war mein Kopf völlig bewegungslos fixiert. In so einer Situation merkt man erst, wie sehr man ihn normalerweise bewegt. "Es wird jetzt kalt im Hals. Dadurch spüren Sie die Betäubungsspritze ... nicht." Es wurde kalt, und dann spürte ich nichts mehr. Eine lange Zeit, in der ich entweder die Decke oder das Gesicht des Arztes sah. Irgendwann musste ich eingeschlafen sein. "So, fertig", weckte mich eine Stimme. Ich fühlte, wie die Fixierung gelockert wurde. "Sie können aufstehen." Etwas unsicher stand ich auf. Das lag aber mehr an den ungewohnten Schuhen. "Sie werden mindestens 24 Stunden nicht sprechen können, es kann auch doppelt so lange sein. Dann kommt ihre neue Stimme allmählich, also werden Sie nicht ungeduldig." So lange? Das würde wieder alles verzögern. Ich begann mir Sorgen um meine Zielperson zu machen. Der Butler war anscheinend im Zimmer gewesen, denn er führte mich nun heraus - in ein anderes Bad. Dachte er vielleicht, ich müsste auf die Toilette? Wieder besseres Wissen wollte ich aus Gewohnheit sprechen. Nichts kam heraus, nicht der leiseste Laut, außer dem Atmen. "Hier ist deine Halskette. Es gibt nun keinen Grund mehr, sie nicht zu tragen. Ganz im Gegenteil, niemand soll versehentlich die Naht von der Brustprothese sehen. Wenn Du fertig bist, gehst Du zu Madame, sie erwartet dich im Empfangszimmer." Damit war er weg. Fast hatte ich erwartet, noch einmal darauf hingewiesen zu werden, dass ich dazu verpflichtet sei. Aber nichts dergleichen geschah. Vermutlich dachte er sich, dass ich die Notwendigkeit schon einsehen würde. Und das stimmte auch. Die Halskette bestand aus einem breiten schwarzen Samtband, an dessen Rand oben ...