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Ein halbes Jahr im Leben eines Dedektives
Datum: 12.08.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch, Transen,
trug ich als Teenager, er passt mir schon lange nicht mehr. Sie können ihn behalten, da er Ihnen ja passt." Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Und auf was ich etwas erwidern sollte. Darauf, dass ich einen Rock geschenkt bekam? Oder darauf, dass er mir im Gegensatz zu meiner Klientin passte? Nicht dass sie übergewichtig wäre, ganz im Gegenteil. Sie hatte eine fantastische Figur. "Ich nehme an, sie wissen nun, was ich vorhabe?" "Ich vermute es." "Als ein weiteres Dienstmädchen haben sie alle Möglichkeiten etwas herauszubekommen, ohne Verdacht zu erwecken. Niemand sonst könnte das machen." "Ich könnte eine Kollegin..." "Nein", unterbrach sie mich, "niemand soll etwas über meinen Vater erfahren. Nur Sie können diese Aufgabe erledigen." Das erschien mir logisch. Nun, ich musste mich sowieso als Dienstmädchen anziehen, um in den Raum zu kommen. Damit hatte ich mich abgefunden, und deswegen hatte ich mich operieren lassen. Da konnte ich das auch noch ein paar Stunden länger machen. "OK. Meinen Sie, ich falle nicht auf?" "Was ich vor mir sehe, überzeugt mich. Jedenfalls vom Hals abwärts. Was macht ihr Theaterkurs?" "Ich beherrsche die Technik. Aber ich könnte ein paar Tipps von einem Profi vertragen. Keinen Theatermenschen, sondern einen Schönheitsspezialisten." "Daran habe ich auch schon gedacht. Ich habe einen Termin für Morgen ausgemacht. Sie haben doch nichts vor?" Ich schüttelte den Kopf. ... Sie war derzeit meine einzige Klientin, und das wusste sie. "Gut, da bleibt nur noch eines: Ihre Stimme. Sie ist nicht besonders tief, aber auch nicht sehr feminin." "Bis jetzt hatte ich nicht gedacht sprechen zu müssen. Es ging nur ums Aussehen." "Richtig. Ich habe mich beraten lassen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Anders sprechen zu lernen, aber das dauert zu lang. Oder die Stimmfrequenz ändern. Aber ich will ihnen keine weitere Operation zumuten, zudem Sie ja später normal weiterleben wollen. Ich habe aber eine Lösung gefunden." Ich sah sie gespannt an. An meinen Stimmbändern würde ich mich garantiert nicht operieren lassen, das hatte sie vollkommen richtig erkannt. "Kenn sie Botox?" "Ja, damit lassen sich Frauen Falten wegspritzen." "Richtig. Es ist ein sehr starkes Nervengift. Es wird auch viel in der Medizin eingesetzt. Es ist damit möglich, einen Teil der Stimmbänder am Schwingen zu hindern. Das Resultat dürfte klar sein." "Eine höhere Stimme." "Und es hält nur begrenzte Zeit, dann verschwindet der Effekt von selber." Ich nickte, denn ich wusste, dass Frauen immer wieder Injektionen damit brauchten. Nach einiger Zeit kommen die Falten wieder, wenn das Botox abgebaut ist. "Sie wollen, dass ich mich damit behandeln lasse?" Sie nickte. "Es birgt nahezu kein Risiko, und ich sehe keine andere Möglichkeit. Ich weiß, dass sie so keine anderen Aufträge annehmen können. Deshalb habe ich einen Vorschlag: ...