1. Paulines Notizbuch 02


    Datum: 11.08.2018, Kategorien: BDSM,

    der Zwischenzeit? Hast du nichts was man da gleich verwenden könnte?" Jonas dachte kurz nach. „Nun, ich hätte da noch die großen Leimklemmen im Hobbyraum, die hätten eine ähnliche Wirkung." „Na gut, dann hole die Dinger und probier sie gleich aus. Worauf wartest du?" „Gut, bin gleich wieder da." Ich war verblüfft. Das Gespräch zwischen Tante Martha und Jonas hatte gewirkt wie eine Unterhaltung zwischen zwei Arbeitskollegen. Tante Martha hatte meine Verwunderung natürlich bemerkt, ging aber nicht darauf ein. „So, Pauline, während Jonas die Dinger holt gehe ich schnell mal aufs Klo. Du wartest ja eh brav bis wir wieder zurück sind, nicht wahr?" Ich nickte überrascht und Tante Martha verließ den Raum. Kurz darauf kam Jonas mit diesen großen Leimklemmen in einem Sack zurück und auch Tante Martha hatte sich bereits erleichtert. „So, Jonas, nun zeig mal wie du die Klemmen anbringen willst. Die Dinger sind ja wirklich groß." Tante Martha nahm eine Klemme in die Hand und drückte sie probeweise auf ihre Hand. Schnell nahm sie das große Ding wieder ab. „Mann, die üben aber einen sehr großen Druck aus. Da quetscht es einem ja fast die Hand ab." „Ja, Tante Martha, die Klemmen müssen ja sonst auch zwei Bretter zusammenhalten damit man die dann verleimen kann. Die haben natürlich eine sehr harte Feder eingebaut." „Na, da bin ich nun aber neugierig ob Pauline so etwas aushalten kann. Ich sehe, du hast genug davon mitgebracht." Jonas nahm nun eine Klemme, drückte sie auf und schob sie ...
    seitlich über meine linke Titte. Dann ließ er langsam los und das Ding drückte sich gnadenlos fest in mein Fleisch. Ich stöhnte auf. Tante Martha sah mich interessiert an. „Na, das Ding zeigt Wirkung. Jetzt die anderen Klemmen, da ist ja noch viel Platz." Jonas setzte mir nun eine Klammer nach der anderen an bis keine Klammer mehr Platz fand auf meinen Brüsten. Das Gewicht der eisernen Klammern zog die Brust vorne auch ziemlich nach unten. Der Schmerz war höllisch und meine Brüste sahen nun fast flach wie ein Stück Schnitzel aus. Jonas und Tante Martha waren beide von dem Anblick den meine gequetschten Brüste boten fasziniert. „Mann, die hält vielleicht was aus. Unglaublich. Solche Dinger möchte ich nicht an meinen Brüsten haben. Wenn sie die regelmäßig angelegt bekommt, dann werden Paulines Brüste wohl wirklich bald so aussehen wie meine erst nach mehr als fünfzig Jahren." Sie nahm die Klammern und versuchte meine Brüste zu bewegen. „Die sitzen bombenfest, schau Jonas, wie flach die Dinger sind. Die Klemmen sind sagenhaft. Gefällt dir der Anblick?" Jonas blickte fasziniert auf meine Dinger. Ich konnte mir denken was in ihm vorging. „Ja, Tante Martha, das sieht wirklich toll aus, sehr aufregend." „Komm, hol schnell einen Photoapparat und mach ein paar Bilder für Monique. Die soll nur sehen was mein Neffe für gute Einfälle hat." Jonas ging kurz raus und kam gleich drauf mit seiner Kamera wieder zurück. Er fotografierte mich von allen Seiten, ich musste mich auch vorlehnen damit man ...
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