1. Massageservice


    Datum: 17.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    naja...", sagte Marie langsam, „wenn es nach mir geht ..." Flirtete sie jetzt etwa mit Pierre? Aber wenn sie hier nackt unter dem Badetuch lag, dann konnte er ja ohne T-Shirt weiter machen. „Na wenn es Ihnen nichts ausmacht, dann mach ich jetzt weiter." „Mmmh...", nickte Marie. Er nahm ihre Hände und legte sie gekreuzt über ihre Brust. Dann begann er ihre rechte Hand zu massieren. Ihre kleine Hand lag in seiner Pranke und seine starken Finger schoben die Finger hin und her und glitten zwischen ihre. Marie erlebte eine ungekanntes Kribbeln, daß durch ihren Arm in Richtung Nacken lief und von dort unter ihre Schädeldecke. „Oh wow." Diesmal hatte sie laut gesprochen und das war Absicht gewesen. Ohne seine Arbeit zu unterbrechen sah er sie an und lächelte. Sein Blick blieb an ihrem hängen und als er ihre Hand ablegen wollte, griff sie seine Finger und hielt sie fest. „Laß bitte nicht los", flüsterte sie. Er legte ihre Hand zurück auf ihre Brust und griff gleichzeitig nach den anderen. Um ihre verwobenen Finger loslassen zu können, mußte er seine Hand direkt über ihre Brust hinweg ziehen. Durch den Stoff spürte er ihre festen Brüste und die Nippel, die schon die ganze Zeit aufgerichtet waren, aber jetzt stöhnte Marie einfach auf. Pierre hielt ihre linke Hand und massierte die Handfläche und schob die verspannten Finger sanft hin und her, bis sich jeweils ein leises Knacken vernehmen ließ. Dann legte er ihren linken Arm wieder über ihre Brust, griff beide Hände und zog die Arme ...
    über Kreuz, so daß die Schultergelenke nochmals vernehmlich knackten. Dann schüttelte er ihre Arme leicht aus und legte sie wieder sanft über ihre Brust. „Fertig", verkündete er leise. Marie riß die Augen auf. ‚Nein, bitte nicht! Nicht jetzt schon!' Das durfte einfach nicht sein. Aber was hatte sie sich erwartet? Sie hatte eine Massage bestellt und die hatte sie bekommen. Und was für eine, sie hatte geträumt, sie war erregt gewesen, sie hatte geweint und sie hatte sich so wohl gefühlt, wie seit zwei Wochen nicht mehr. Sie setzte sich auf und hielt das Badetuch mit verschränkten Armen vor der Brust. Sie schaute Pierre an und sie wußte, sie wollte ihn. Ihn spüren, von ihm gehalten werden und mit ihm schlafen. Als sie die Beine über den Rand der Liege schwang und sich zu ihm drehte, sackte ihr Kreislauf kurz weg und sie mußte sich mit den Händen abstützen. Dabei fiel das Badetuch in ihren Schoß. Schnell war er bei ihr, hielt sie fest und als sie sich wieder gefangen hatte, zog er langsam das Badetuch hoch über ihre Brüste. Dabei berührte er mit seinem Handrücken ihre Nippel, die sich sofort wieder aufrichteten. Sie lächelte ihn an und er lächelte zurück. „Alles klar?" „Geht schon wieder." „Du bist gut trainiert, aber wenn du weiter so hart an dir arbeitest, sollten wir uns öfter treffen, dann kann ich dir auch noch ein paar andere Techniken zeigen." ‚Oh, ja, zeig mir, was du alles kannst!', jubelte sie innerlich. „Klar, gerne doch", sagte sie laut zu ihm. Sie ist von der Liege ...
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