1. Massageservice


    Datum: 17.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    erstmal nur auf ein weißes T-Shirt. Dann hob sie den Blick und sah sie einen jungen Mann, sonnengebräunt, in heller Hose, weißem T-Shirt, unter dem sich ein hart trainierter Six-Pack und ein gewaltigen Brustkorb abzeichneten. Sein Lächeln war jungenhaft und charmant, seine Augen leuchteten und eine blonde Stubbelfrisur vollendete das ganze. Da stand er, eine große Tasche in der einen Hand, eine gewaltige Umhängetasche auf der anderen Schulter und wartete. Sie faßte sich und trat zur Seite, um ihn herein zu lassen. Als er an ihr vorbei ging, sah ihn sich von hinten an, seine breiten Schultern, die kräftigen Arme und einen Knackarsch, bei dem sie beinahe laut gepfiffen hätte. Als sie die Tür schließt, fragt er: „Wohin?" „Äh, ich weiß nicht, ins Wohnzimmer?" „Linke Tür!", setzt sie schnell nach. Als sie hinter ihm das Zimmer betritt, hat er aus der Umhängetasche eine Liege herausgenommen, die er mit schnellen geübten Bewegungen aufbaut. Aus der großen Tasche nimmt er einen Packen Badetücher, wovon er eins auf der Liege ausbreitet. Daneben öffnet er eine Box, in der sich verschiedene Fläschchen befinden -- Massageöl, vermutet Marie. Als er sich zu ihr umdreht, hat er ein sauber gefaltetes Badetuch in der Hand, das er ihr reicht. Sie nimmt es und wartet. „Bitte ziehen Sie sich aus." Seine Worte klingen seltsam in ihren Ohren, aber das Sie gibt ihr Sicherheit. „Ganz?", fragt sie etwas unsicher. „Wie Sie möchten. Es hieß, Sie hätten eine Zerrung im Nacken, dann würde eine ...
    Rückenmassage genügen. Aber wenn Sie meinen Rat hören wollen: Ich empfehle immer eine Komplettmassage, denn man weiß nie, wo die eigentliche Ursache liegt." Marie hatte die ganze Zeit ihre Blicke über seinen Körper schweifen lassen. ‚Ich weiß genau, wo die Ursache liegt und was dagegen helfen würde.' Ihre eigenen Gedanken erschreckten sie und sie spürte, daß sie rot wurde. „Ähm", sie mußte sich räuspern, „wenn sie schon mal da sind, dann bitte die Komplettmassage." Schnell geht sie ins Bad und schließt die Tür. Was war nur mit ihr los? Ach komm, sei nicht kindisch! Pia würde dir doch keinen Perversling ins Haus schicken und außer dem ist er doch süß. Bei diesem Gedanken verspürt sie das Kribbeln in ihrem Schoß ganz deutlich. ‚Reiß dich zusammen!' Langsam zieht sie das Shirt aus und wickelt sich in das Handtuch. Als sie gerade zurück ins Wohnzimmer gehen will, schüttelt sie den Kopf, greift unter das Handtuch und zieht die Pants auch noch aus. Sie tritt in den Flur, blickt zum Wohnzimmer und sieht ihn nicht. Wo ist er? Durchwühlt er gerade ihre Schränke? Dann sieht sie ihn am Fußende der Liege knien und einige Schrauben festziehen. ‚Sei nicht so paranoid.' Als er sie bemerkt, erhebt er sich, tritt hinter die Liege und macht eine einladende Geste. „Kommen Sie." Langsam kommt Marie näher. Sie ist plötzlich ganz aufgeregt. Sie spürt ihre Nacktheit unter dem Badetuch und hält den Saum vor ihrer Brust fest. Schritt für Schritt geht sie langsam auf ihn zu. Er lächelt sie an und hält weiter ...
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