1. Massageservice


    Datum: 17.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    die Hände einladend auf die Liege gerichtet. Als sie ihm gegenüber steht, weiß sie nicht so recht, was sie jetzt machen soll. Ein Luftzug, der durch die Wohnung weht, läßt sie frösteln. Er geht um die Liege auf ihre Seite, schließt die Tür und bittet sie, sich auf den Bauch zu legen: „Bitte Frau Müller." Maria lacht laut los! „Oh bitte, sagen Sie Marie. Frau Müller klingt wie ... ich weiß auch nicht..." „Na gut, Marie. Bitte legen Sie sich hin." Sie hätte zwar kein Problem, wenn er jetzt Du gesagt hätte, aber andererseits gab ihr das wieder eine besondere Art von Sicherheit. Profis, hatte Pia gesagt. Als sie sich auf der Liege abstützen will, durchzuckt ein Schmerz ihre Nacken, ihr Arm knickt weg und sie stöhnt auf. Pierre macht sofort einen schnellen Schritt auf sie zu, fängt sie mit beiden Händen auf und setzt sie wie ein kleines Kind auf die Liege. Das alles geht so schnell, daß sie erschrocken aufschreit. Er geht einen halben Schritt zurück, hält sie aber weiter fest. Seine Berührung ist kraftvoll und sicher. Sie schaut zu ihm auf. Seine Nähe ist wundervoll. Sie fühlt sich geborgen, fühlt sich sicher. Er läßt sie langsam los und tritt noch einen Schritt zurück. „Geht's wieder?" „Ja, geht schon", antwortet sie. Er legt ihr von hinten die Hände flach gegen die Schultern und hält sie. Seine Finger beginnen ihre Schultern und den Nacken zu massieren. Langsam entspannt sich Marie. Die Wärme seiner Hände und die Wärme des Zimmers breiten sich wohltuend in ihr aus. Sie schließt ...
    die Augen und spürt ein seltsames Kribbeln, das von seinen Händen ausgeht, während er leise eine Melodie summt, die sich als Schwingung über seine Hände in ihr ausbreitet. Dann faßt er sie bei den Oberarmen und legt Marie seitlich hin. Sie zieht die Beine an und möchte wieder von ihm berührt werden. Er dreht sie auf den Bauch und als sie sich kurz hoch drückt, um sich bequem hin zu legen, greift er schnell nach dem Saum des Handtuchs und zieht es unter ihr hervor. Noch bevor sie protestieren kann, legt sich das Badetuch wieder über sie und gibt ihr die kurzzeitig verlorene Geborgenheit zurück. „Marie?", seine Stimme holt sie zurück in die Realität. „Mmh?" „Ganzkörpermassage?" „Ich weiß nicht." Sie ist hellwach und ein wenig alarmiert. „Was meinen Sie?" „Wie ich schon sagte, bei solchen Verspannungen weiß man nie, woher sie kommen und ich empfehle das volle Programm." Dabei streicht er mit seiner flachen Hand über ihren Rücken und schiebt dabei das Badetuch immer weiter in Richtung ihres Hinterns, um sie dann auf der Rückseite ihrer Oberschenkel wieder zu berühren und ihr Bein hinab bis zum Knöchel zu streichen. Die Bestimmtheit der Berührungen läßt ihren Widerstand schmelzen und sie legt den Kopf auf ihre Hände. Die Wärme des Zimmers mit der Wärme seiner Berührungen lullen sie ein. „O.k. das volle Programm bitte", flüstert sie. Ein leises Plopp und der Duft, als er sich das Öl in seine Handflächen laufen läßt, bekommt sie nur am Rande mit. In ihr rumort die Lust, die sie die ...
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