1. Die Lesbenbar 9 – Veränderungen


    Datum: 30.07.2018, Kategorien: Lesben Sex, Transen, Autor: LieberJunge1965, Quelle: xHamster

    „Und was machen wir jetzt“? fragt Babsi nach dem Kuß. „Jetzt gehen wir erst mal ins Bad, ziehen uns aus, reinigen uns, dann will ich meine Liebste spüren, wenn ich einschlafe“, antworte ich. Es dauert eine ganze Zeit, bis wir im Bad sind, immerzu müssen wir uns spüren. Trotzdem schaffen wir es, uns fertig zu machen, obwohl es etwas groteske Züge annimmt, beide müssen wir dringend pinkeln, wollen aber nicht voneinander lassen. Babsi hält mich an der Hand, ich setze mich auf die Schüssel. „Ganz zurück, Liebste“, sagt sie zu mir, klettert auf meine Beine, wir lachen uns an, strullen los. „Willst du mich schon wieder geil machen, du kleines Biest“? frage ich, als ich ihren Saft über meinen Schwanz laufen fühle. „Ich will dich immer geil machen, ich liebe dich“, antwortet sie, beugt sich zu mir, schon wieder sind wir am küssen. Nicht der angenehmste Ort, aber eine sehr angenehme Beschäftigung. Wir sind fertig, reinigen uns gegenseitig, waschen nur noch unsere Hände, putzen unsere Zähne, dann geht es ab ins Bett. Eng kuschen wir uns aneinander, schmusen noch lange, bis Babsi die Augen zufallen. Ich schwebe auf Wolke sieben, aber auch mich nimmt die Müdigkeit gefangen, es wird fast schon hell, als ich, mit meiner Liebsten im Arm, einschlafe. Ein unangenehmes Geräusch, ich wache auf, was ist das? Da ist es wieder. Jemand klingelt an meiner Tür, vorsichtig befreie ich Babsi aus meinen Armen, angle nach meinem Bademantel, sehe nach. „Ja“, sage ich ziemlich unfreundlich. „Wir sind ...
    es“, ja, diese Stimme erkenne ich, es ist Yvonne. Ich drücke auf en Summer, nichts passiert. Ich öffne die Tür, ein großer Blumenstrauß kommt mir entgegen, gehalten von Lissy. „Bitte entschuldigt, daß wir gestern Abend so einfach abgehauen sind, aber ich war so geil“. „Man sollte dir einen Zapfhahn an die Möse anflanschen und ein Sc***d um den Hals hängen: „Ständig frischer Mösensaft“, grinse ich sie an, sage dann: „Kommt doch herein“. „Ja, warum glaubt du, liebe ich sie so“, sagt Yvonne kämpferisch. „Guten Morgen, liebste Freundin“, empfange ich sie. „Wo ist eigentlich Babsi“? frage Lissy. „Ja, glaubst du, du wärst die Einzige, die Geil wird“? frage ich, „wir konnten uns nur besser beherrschen, sind also später dran“. „Entschuldige, Süße, wir wollen ja nicht streiten, wir wollen uns entschuldigen, haben als kleine Entschädigung ein Frühstück vorbereitet“. „Oh“, sage ich, „das ist natürlich etwas anderes, wenn ihr erlaubt, richten wir uns etwas her, geht schon mal in die Küche, ihr kennt euch ja aus“. „Laßt euch ruhig Zeit“, sagt Yvonne. Ich gehe ins Schlafzimmer, küsse meine Süße wach. „Was ist denn los“? fragt sie. „Da sind zwei mit einem schlechten Gewissen, wollen sich dafür mit einem Frühstück revanchieren“, sage ich, muß meine Kleine gleich einmal küssen. „Komm, wir sollten sie nicht zu lange warten lassen“, meint Babsi. „Noch gestern gesteht sie mir ihre Liebe, heute sind ihre Freundinnen schon wichtiger“, sage ich theatralisch. Babsi lacht: „Dann schick sie doch weg“, ...
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