1. Im Fahrstuhl verführt - im Abstellraum beendet


    Datum: 15.11.2016, Kategorien: Erstes Mal, Lesben Sex,

    es mir aber nicht einmal halb so lang vorkam. >>Lass uns das Gespräch ein anderes Mal fortsetzten, Marie. Ich muss noch etwas arbeiten, entschuldige. << Entgegnete ich ihr mit einer Geste auf die Uhr. >>Kein Problem, wir reden später weiter. << Ich stand auf, stellte die leere Tasse Kaffee in die Spülmaschine und bevor ich den Raum verließ sagte ich aus heiterem Himmel: >>Sag Tschüss bevor du gehst. << Ich wusste nicht warum ich das sagte. Wir kannten uns doch gar nicht richtig. Warum war mir das also so wichtig? Ich setzte mich wieder an meinen Schreibtisch und versuchte weiter zu arbeiten, aber Marie ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte immer noch ihr bildhübsches Gesicht vor meinen Augen. Mit höchster Konzentration konnte ich meine Gedanken halbwegs wieder auf die Arbeit lenken. Nach 30 Minuten, es war jetzt schon kurz vor acht, klopfte es an meiner Tür. Es musste Marie sein und ich war erfreut, dass sie wirklich Tschüss sagen will. Ich sagte: >>herein<< und da stand sie. Mit ihren hohen Schuhen, ihrem kurzen Rock und der heißen Bluse, die einen tiefen Ausschnitt zuließ und einem ins Träumen brachte. Sie sagte Tschüss und ich entgegnete ihr: >> Halt, ich komme mit. Das wird mit der Arbeit heute eh nichts mehr. << Ich wollte einfach bei ihr sein. Die Arbeit war mir völlig egal. Ich stand auf, packte meine Tasche und wir verließen zusammen das Büro. Der Fahrstuhl stand auf unserer Etage schon bereit und so konnten wir sofort einsteigen. Ungewollt drückten wir ...
    zeitgleich auf die Taste &#034Erdgeschoss&#034 und unsere Hände berührten sich. Ein Kribbeln schoss mir durch den Körper. Es fing im Bauch an und endete in meiner Mitte. Mir wurde warm und ich konnte meinen Puls schneller schlagen fühlen. Die Tür des Fahrstuhls ging zu und die Fahrt aus dem 20. Stock begann. Ich konnte die Augen während der Fahrt einfach nicht von ihr lassen. Ich verlor mich in ihrem Dekolleté und wurde langsam erregter. Ich verzehrte mich nach ihrem Anblick und genoss die Fahrt. >>Alles Okay, Anna? Du starrst so auf mich. << Durch ihre Frage kam ich schlagartig in die Realität zurück und bemerkte, was ich hier eigentlich gerademachte. Ich starrte die ganze Zeit auf sie. Mein Gesicht färbte sich Tomatenrot und ich verspürte mehr Scham als Lust. >>Es tut mir leid, ich..., ich… << Ich fand einfach keine Worte. Es war so peinlich. Zu meinem Erstaunen kam Marie näher und legte ihren Zeigefinger auf meinen Mund. Mein Herz war fast am Explodieren. >> Ist schon in Ordnung. <<, sagte sie mit einer sanften Stimme. Wir schauten uns für einen Moment in die Augen. Ihren Finger ließ sie auf meinem Mund liegen. Ich wurde immer erregter und hatte das pure Bedürfnis sie zu küssen. Nichts mehr hatte ich unter Kontrolle. Mein Körper machte sich selbstständig und bevor ich es noch stoppen konnte geschah es. Ich nahm mit meiner rechten Hand ihren Zeigefinger von meinem Mund und bewegte die Hand auf ihr linkes Ohr zu und streifte ihr ein paar Strähnen zurück, die sich aus dem Zopf ...