1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    dich nicht kaufen damit, sondern dir zeigen wie wichtig du für mich bist. Was soll ich machen?" "Lass es für den Moment so wie es ist. Du kannst mich nicht zwingen, anders zu sein. Offen betrachtet, wärest du glücklich damit, wenn ich zu dir käme und Charlotte die Geprellte wäre?" Sie überlegte eine Weile. "Daran habe ich bisher nicht gedacht. Ja, ich würde ihr wehtun und das kann ich auch wieder nicht. Entschuldige, ich werde mir langsam klar, dass ich Bockmist gebaut habe. Ich muss das wegstecken können." "Nein, bitte stecke es nicht weg. Wir sollten versuchen, es miteinander zu leben. Ich habe selbst erst in der letzten Woche begriffen, dass, das Wegstecken, die schlechteste Variante ist. Man tut sich selbst und anderen mehr weh, als wenn man offen versucht, die Probleme zu lösen. Ich habe ein wirklich starkes Bedürfnis danach, in dir eine liebevolle Schwester zu haben und wenn du willst, bin ich gerne dein Bruder und das mit Haut und Haar. Ich werde immer für dich da sein." Sie blickte im Raum umher, als ob sie nach etwas suchen würde. Nackt, wie sie war, sprang sie aus dem Bett und rannte aus dem Zimmer. Ich hörte sie den Gang entlang springen und die Treppe nach unten stürzen. Dann war es für einen Moment still. Doch gleich kam das Geräusch ihrer Bewegung aus der Ferne wieder zurück und sie stand, außer Atem wieder neben mir. Sie hielt in der Hand eine kleine Holzbox, abgegriffen und staubig. Mit einem Sprung saß sie neben mir auf dem Bett und hielt die kleine Truhe ...
    vor sich hin. Langsam öffnete sie den Deckel. Sie entnahm aus dem Inneren eine feine silberne Halskette, an der ein kleiner Anhänger baumelte. Sie ließ die Kette vor meinem Gesicht hin und her baumeln. Mir blieb der Atem stehen. Nein das konnte nicht sein, das durfte nicht wahr sein. Ein kleiner silberner Phallus hing nach unten und bewegte sich im Rhythmus, den Ilona vorgab. "Ich war gerade sechzehn Jahre alt geworden und das erste Mal in Konstanz in der Disco", begann sie, "dort lernte ich einen älteren Jungen kennen, der mir sofort gefiel. Wir hatten einige Wochen eine wunderbare Zeit miteinander, trafen uns regelmäßig und verstanden uns prima. Ich hätte gerne mit ihm geschlafen, aber er lehnte ab, weil ich noch zu jung sei. Ich verließ ihn deshalb. Ich war gekränkt in meiner Eitelkeit. Eines Abends begegneten wir uns "zufällig" wieder. Er kam auf mich zu und entschuldigte sich, aber er könne nicht anders. Dann gab er mir diese Kette. Wenn du älter bist, denk an mich, hatte er gesagt. Ich werde nie vergessen wie er mit Tränen in den Augen gegangen ist." Sie hielt innen, sah mich an. "Genau so wie du jetzt, so hat auch er damals geweint." Ich nickte. "Ja Ilona, ich weiß, was du meinst." Ich konnte es nicht glauben. "Seit wann weißt du es?", fragte ich sie. "Schon seid Charlotte mir dich das erste Mal auf der Straße gezeigt hat. Ich habe dich sofort erkannt." Sie begann, zu strahlen. "Ich hab's niemanden erzählt, es war in den ganzen letzten Wochen mein kleines Geheimnis. Ich ...
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